Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf – Ein Ort mit Herz, Hand und Verstand

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Das Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Wahlwies ist ein Ort für Kinder und Jugendliche in sozialen Notlagen. Hier finden sie Menschen, die sich ihnen zuwenden. Die familienanaloge Betreuung steht in der unabhängigen, überkonfessionellen Jugendhilfeeinrichtung am Bodensee im Mittelpunkt. Eine Schule für Erziehungshilfe und neun Ausbildungsbetriebe vervollständigen das Betreuungsangebot. Das Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf ist eine Dorfgemeinschaft, die den Kindern einen guten Entwicklungsraum geben möchte. Hier werden die Kinder und Jugendlichen individuell gefördert und erfahren vom Kindergarten über die Schule bis zur Ausbildung in zwölf landwirtschaftlichen und handwerklichen Berufen eine Erziehung von „Kopf, Herz und Hand“.

Das Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf besteht aus zwanzig Familienhäusern, dem Jugendhaus, einem Dorfzentrum mit Festsaal, einer Schule, neun Ausbildungsbetrieben und Wohngebäuden für Praktikanten und Mitarbeiter. Hier leben und arbeiten Menschen, die mit viel Engagement und ganzem Herzen Kindern eine Zukunft geben möchten. In der Gemeinschaft bemühen sich alle um das Wachsen und Werden der Kinder und um die Weiterentwicklung des Pestalozzi Kinderdorfes.

Die Einrichtung lebt im Einklang mit der Natur. Deshalb produzieren die Ausbildungsbetriebe in biologisch-dynamischer Landwirtschaft und haben seit 1999 ein systematisches Umweltmanagement. Die Kinder und Jugendlichen im Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf sollen die Natur kennen und lieben, schützen und bewahren lernen.

 

> Link zur Webseite

> Link zu Impressionen des Kinderfestes 2016

 

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Tipp it like Boateng – Fußballvereinsmitgliedschaften für Geflüchtete

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Zur Fußball Europameisterschaft 2016 gibt es eine Tipprunde in Konstanz mit einem ganz besonderen Ziel: So vielen Geflüchtetenkindern wie möglich eine Mitgliedschaft in einem Fussballverein zu ermöglichen und so durch Sport und soziale Kontakte einen kleinen Beitrag zur praktischen Integrationsarbeit hier vor Ort zu leisten.

Dazu haben wir eine Online-Tipprunde eingerichtet. Hier kann sich jede(r) anmelden und mitmachen. Die Teilnahmegebühr beträgt Euro 20,–. Der Erlös aus dieser Tipprunde fließt zu 100 % in die Mitgliederbeiträge für die Kinder. Je mehr Leute also mitmachen, desto mehr Kindern wird eine Mitgliedschaft ermöglicht.

Als weiteren Anreiz zum Teilnehmen gibt es für den Sieger der Tipprunde als Preis einen Tischkicker „Kartoni“. Dieser Made in Germany Heimtischkicker hat die Originalmaße eines Kneipenkickertisches und besteht komplett aus den nachwachsenden und recycelbaren Stoffen Holz, Wellpappe und Karton. http://www.kickpack.de/kartoni

Und so geht’s:

Hier anmelden:
Link zur Anmeldung in der Online-Tipprunde: https://www.kicktipp.de/fairkick/
Einfach einen Spielernamen ausdenken und die Tipps für die Spielrunden abgeben. Vergesst dabei auch nicht die Bonustipps und denkt bitte selbst an die weiteren Tippabgaben im Verlauf des Turniers.

Hier bis spätestens zum Fr. 10.6. die Teilnahmegebühr von Euro 20,– einzahlen:
GLS Bank
IBAN: DE31430609677027021700
BIC: GENODEM1GLS
Kontoinhaber: naturblau
Betreff: FairKick Tipprunde + Tippername

WICHITG: Bitte gebt bei der Überweisung euren Tippernamen an, so dass wir das richtig zuordnen können.

Am Ende des Turniers ist der Gewinner der Tipprunde ermittelt, der den Tischkicker bekommt. Es werden dann, je nach Summe der Tippbeiträge, die Kontakte zwischen den Geflüchteten und Sportvereinen hergestellt, so dass möglichst bald mit dem Training der kommenden multikulturellen Fussballstars begonnen werden kann.

Die Idee zu diesem Projekt entstand 2014 bei der damaligen Fussball WM in einer kleinen Runde. Damals konnten wir fünf Kindern eine Vereinsmitgliedschaft ermöglichen. Diesmal wollen wir einen drauf setzen und das ganze noch für noch mehr Kinder möglich machen. Die Bereitstellung des Gewinnpreises und die Organisation der Tipprunde übernimmt das Team von naturblau+++ ehrenamtlich, der Verlauf wird transparent gemacht und ist nicht kommerziell.

Wenn Deutschland Fussball-Europameister wird, ist das toll. Wenn wir Deutschen durch all unsere vielfältigen Aktivitäten in der Flüchtlingsfrage auch Europameister werden, dann ist das sicher noch toller.

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naturblau+++ sucht AuszubildendeN MediengestalterIN Digital & Print

naturblau-azubi-ausbildung-ihkAuf der Suche nach Werken und Werten? +++

Eine Ausbildung bei naturblau+++

Zum 01.09.2016 bieten wir einen Ausbildungsplatz zum Mediengestalter Digital und Printmedien

Tätigkeit:
Mediengestalter/innen Digital und Print der Fachrichtung Gestaltung und Technik gestalten Medienprodukte und planen Produktionsabläufe. Sie kombinieren Medienelemente, bereiten Daten für den digitalen Einsatz auf und stellen sie für den jeweiligen Verwendungszweck zusammen.

Wir bieten Dir:
+ aktive Mitarbeit und -gestaltung bei verschiedenen Projekten
+ praktische Wissensvermittlung im Bereich werthaltiger Markenführung,
(Printmedien, Internet und digitale Medien, Corporate Design, Events etc.)
+ Kundenkontakt, Druckereibesuch, Foto-Shootings, PR etc.
+ Erarbeiten von Konzepten und Ideen für zukunftsweisendes Design
+ Freiräume und Unterstützung bei eigenen Projekten
Weitere Informationen zu unserem Portfolio gibt’s unter www.naturblau.de

Unsere Wünsche an Dich:
+ fit am MAC (PC), gute Kenntnisse in gängigen Grafik- und Satzprogrammen (In Design, Photoshop, Illustrator usw.) wünschenswert
+ kreativ und leistungswillig
+ lösungsorientierte, konzentrierte und selbstständige Arbeitsweise
+ Engagement, Zuverlässigkeit und Offenheit

Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Berufsschule: Konstanz

Deine Bewerbung:
+ bitte Bewerbungen nur digital einreichen (PDF; Webseite o.Ä.) an: bewerbung@naturblau.de
+ eigene, aussagekräftige Arbeiten von Dir zeigen
+ Lebenslauf und Erfahrungen
+ kurzes Anschreiben mit Deiner Motivation und Deinen Erwartungen

Wir stellen Dir eine kleine Hausaufgabe und um uns gegenseitig besser kennen zu lernen, arbeitest Du bei uns vorab zur Probe. Wir sind gespannt auf Deine Bewerbung.

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facebook Auftritt Stadt Konstanz

Konstanz-facebook-naturblau

Ergänzend zu der bestehenden Präsenz der Stadt Konstanz in den sozialen Netzwerken von twitter, youtube und google+ ist der offizielle Auftritt auf Facebook realisiert worden.

Die Stadt Konstanz nutzt die sozialen Medien zum Austausch von Inhalten und zur Kommunikation mit den Bürgern und Gästen „auf Augenhöhe“ und steigert so die Nähe zu ihren Bürgern.

Erweiterte Zielgruppen werden erschlossen, die über die klassische Kanäle wie Zeitungen oder Website kaum noch zu erreichen sind. Im Gegensatz zu einer kommunalen Website, bei der die Bevölkerung aktiv selbst auf Informationen zugreifen muss, besteht in den Social Media Kanälen die Möglichkeit, sich Informationen bequemer und einfacher zugänglich zu machen.

Durch die Option, in Facebook eingestellte Beiträge zu kommentieren, können sich Diskussionen ergeben, an denen jeder User passiv (nur lesend) oder aktiv (auch schreibend) teilhaben kann.

Im Gegensatz zur Publizierung auf der städtischen Website, bekommt die Stadt beim Einstellen von Informationen eine direkte Rückmeldung von den Bürgern.

Weitere Vorteile sind u.a.:
+ mit wenig Aufwand eine hohe Reichweite aufbauen
+ Dialog erzeugen zwischen Verwaltung und Bürgern
+ Bürgerkontakt in Echtzeit – persönliche Bindung schaffen
+ Rückmeldungen und Anregungen zu aktuellen Themen sammeln
+ Veranstaltungen und Termine anlegen und verwalten

Der offizielle Facebookauftritt wurde mit einem Lenkungsteam der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Konstanz in Zusammenarbeit mit Jana Akyildiz von nezzform und der Werteagentur naturblau+++ entwickelt.
Der Konzern Stadt Konstanz ist auch in verschiedenen anderen Sozialen Netzwerken vertreten. Diese Übersicht verlinkt zu den einzelnen Auftritten.

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Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe Stuttgart

Slow Food messe Stuttgart 2016Stuttgarter Frühjahrsmessen mit Rekordzahlen zu Ende gegangen – Bundesweit einzigartiges Angebot zum Thema „Nachhaltigkeit“

Frühling, Sonnenschein und lachende Gesichter bei Besuchern und Ausstellern: „Wir freuen uns über die Rekordzahlen von 95.000 Besuchern und 1427 Ausstellern an unseren vier Messetagen“, sagte Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, zum Abschluss der Stuttgarter Frühjahrsmessen am Sonntag, 3. April. „Alle acht Messen haben sich toll weiterentwickelt, eine unglaubliche Vielfalt an Ausstellern präsentiert und das Rahmenprogramm der Messen sucht seinesgleichen. Die Frühjahrsmessen haben einmal mehr bewiesen, dass es in Deutschland keine vergleichbare Veranstaltung zum Thema ‚Nachhaltigkeit‘ gibt“, so Bleinroth.

Die Besucher der auto motor und sport i-Mobility, der Fair Handeln, der Garten Outdoor Ambiente, der Kreativ, des „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“, der Yoga World, der „Mineralien, Fossilien, Schmuck“ sowie der „Haus, Holz, Energie“ vergaben in ihrer Bewertung die Schulnote „Gut“ für das umfangreiche Messeangebot.

Eine sehr gute Resonanz gab es für die zehnte Auflage des „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“. Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland sagte: „Wir freuen uns über eine gut besuchte Messe im Jubiläumsjahr des Markt des guten Geschmacks! Man spürt das immer stärker werdende Interesse und Bewusstsein der Verbraucher für die Qualität von Lebensmitteln, für nachhaltige Ernährung und insbesondere für den Umgang mit Tieren in der Landwirtschaft und Fleisch aus artgerechter, ökologischer Erzeugung.“ In diesem Jahr waren 187 ausländische Aussteller unter den insgesamt 549 Genusshandwerkern vertreten gewesen. Darunter auch Markus Hönnige, Inhaber der Bäckerei Hönnige: „Wir sind von Anfang an auf der Slow Food mit dabei. Es war wieder viel los. Die Messe lief super an und entwickelte sich zum Wochenende hin zum wahren Mega-Event. Man merkt, dass die Leute hier wissen wollen, woher ein Produkt kommt. Wir trafen unsere Stammkunden und viele interessierte Neukunden. Es war super, ich bin sehr zufrieden.“ Auch Thomas Maier, Vertrieb Hirschbrauerei Heubach zeigte sich zufrieden: „Bei unserem Messeauftritt stand die Präsentation im Vordergrund. Als klassische, kleine Brauerei stellten wir auf der Slow Food unsere Craft-Biere vor, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Dieser Trend nimmt stetig zu. Wir trafen genau das richtige Publikum. Wir bekamen viel Lob.“ Angela Weis, Schwäbische Whisky-Botschafterin, Continental Whisky Market: „Die Messe ist eine wunderbare Plattform für kleine, handwerklich arbeitende Brennereien. Unsere Zielgruppe war hier, und die Präsentation unserer Produkte lief sehr gut. Man merkte, dass regionaler Whisky inzwischen einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erlangt hat.“

Die Stuttgarter Frühjahrsmessen 2017 finden vom 20. bis 23. April statt.

> Link zu einer Bildergalerie der Slow Food Messe

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Gemeinwohl-Ökonomie – Werte für den Wandel

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Die Gemeinwohl-Ökonomie möchte in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht.

Ralph J. Schiel von der Gemeinwohl-Ökonomie Regionalgruppe Konstanz referiert zu dem Thema, wie man als Schüler, Mensch, Start-Up, Unternehmen oder Bildungseinrichtung sein ökonomisches Handeln achtsam, werteorientiert und verantwortungsvoll ausrichten kann.

Der Vortrag fand in der Reihe „Die kleinen Wunder des Lebens“ für SchülerInnen an der Klosterschule Marianum in Hegne bei Konstanz statt.

> Link zu den Vortragsfolien auf Slideshare
> Link zum Vortragsvideo auf youtube
> Link zu Bildern des Vortrags

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BODAN veröffentlicht Broschüre zur Geschäfts- und Gemeinwohlentwicklung

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Bereits auf seiner Hausmesse im Oktober 2015 stellte BODAN seine dritte Gemeinwohl-Bilanz vor. Aufgrund des auf den Jahren 2013 und 2014 basierenden Gemeinwohlberichts hatte ein externer, unabhängiger Auditor dem Bio-Großhändler vom Bodensee einen hohen Reifegrad des gemeinwohlorientierten Wirtschaftens attestiert. Sinn der zur BioFach 2016 veröffentlichten Broschüre zur Geschäfts- und Gemeinwohlentwicklung ist es, den rund 100 Seiten umfassenden Gemeinwohlbericht in einer 16-seitigen Essenz verständlich und kurzweilig einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Erstmals stellte BODAN 2011 als eines der Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie eine Bilanz auf, in der Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung in Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern und Partnern betrachtet und bewertet werden.

Mit seinem mittlerweile etablierten Führungsquartett mit den beiden Geschäftsführern Sascha Damaschun und Dieter Hallerbach sowie dem Prokuristen und strategischen Einkaufsleiter Michael Beer und dem Leiter Personal und Finanzen Volker Schwarz beschreitet BODAN einen stabilen Wachstumskurs für die nächsten Jahre.

Die neue Broschüre zeigt kompakt auf, welche Fortschritte im „Wertschätzungskreislauf“ vom Ur-Erzeuger, über verarbeitende Betriebe und den Bio-Groß- und -Einzelhandel bis hin zum Verbraucher bereits erzielt worden sind. So liegt unter anderem ein hohes Augenmerk auf dem Projekt „Decarbonisierte Logistik 2020“. Der Überlinger Bio-Großhändler hat sich zum Ziel gesetzt, im Bereich des Fuhrparks bis zum Jahr 2020 CO2-neutral zu werden.

> Link zum Download der Broschüre

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BIOFACH 2016 – Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Biofach-Messe-2016Auf der BIOFACH Messe in Nürnberg informieren sich Fachbesucher über aktuelle Entwicklungen in der Bio-Lebensmittelbranche sowie zu den damit verbundenen Bereichen wie Marketing, Packaging und Logistik.

Die Messe dient als Treffpunkt, sowie zur Positionierung. Die rund 45.000 Fachbesucher aus 130 Ländern und über 2.000 Aussteller treffen sich als Kunden, Lieferanten, sowie potentielle Neukunden und Netzwerken gemeinsam. Der dazugehörige Kongress dient als Wissensplattform und versammelt Vertreter aus Politik, Verbänden, NGOs, VIPs und andere Meinungsbildner bzw. Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses.

Für Designer mit einer Ausrichtung auf nachhaltige Gestaltungslösungen bietet die Messe viele Neuigkeiten und Trends, wenn es um Verpackungsdesign, Materialien, Fertigungsoptionen und Kooperationen geht. Nicht nur aus dem Bio-Food-Bereich treffen sich hier Menschen, die in ihrem unternehmerischen Handeln Aspekten wie bio, fair, global und regional Beachtung schenken.

Bio ist mehr als ein Siegel oder eine Zertifizierung: Bio steht für Qualität und Überzeugung – für den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur und damit für eine zukunftsfähige Mitgestaltung des eigenen Handelns – sowohl unternehmerisch, wie auch privat.

> Link zu Impressionen der BIOFACH 2016

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naturblau+++ erreicht 1. Platz beim Wettbewerb Büro & Umwelt 2015 von B.A.U.M.

1. Platz Büro & Umwelt 2015BAUMIm Rahmen des Wettbewerbs werden unter Deutschlands umweltfreundlichste Büros von einer Fachjury ermittelt und ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des „Sustainable Office Day“ auf der paperworld der Messe Frankfurt statt.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategien im Büroumfeld, dem schonenden Umgangs mit Ressourcen, nach konkreten Ansatzpunkten eines ethisch-, ökologisch- und wirtschaftlich sinnvollen Beschaffungsmanagements.

Die weiteren Erstplatzierten in den Kategorien mit bis 500, über 500 Mitarbeiter und Behörden sind Canon Deutschland, die Andechser Molkerei und der kate Umwelt & Entwicklung e.V. aus Stuttgart.

Zur Auszeichnung für naturblau+++ hat zum großen Teil das ganze Team der MitarbeiterInnen, die Netzwerkpartner und zahlreichen anderen Ideengeber und Austauschpartner beigetragen. Dafür sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. wurde 1984 als erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft gegründet und ist heute mit über 500 Mitgliedern europaweit das größte Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. B.A.U.M. unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen des unternehmerischen Umweltschutzes und des nachhaltigen Wirtschaftens.

Den mit der Auszeichung verbunden Preis von 100.000 Blatt 100 % Recyclingpapier gestiftet durch die Firma Antalis geben wir von naturlau+++ gerne an einige unserer Partner weiter, deren Papierbedarf wesentlich höher ist als der von uns: Die gemeinwohlzertifizierte Steuerkanzlei Uwe Eberhardt, das bizzcenter, die Dorfgemeinschaft Lehenhof, die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach und das Hofgut Rengoldshausen. Und wer sonst noch Druckerpapier gebrauchen kann von unseren Partnern und Freunden – einfach melden 😉 Sharing is caring.

> Link zum Vortrag „Blau machen im Green Office.“
> Link zu Bildern der Veranstaltung

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Kampagne Buntiversitäts-Städte Deutschlands – Free Download

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Deutschland ist bunt. Bunt in seiner Vielfalt, in der Zusammensetzung seiner MitbürgerInnen, seiner Kulturen, seines Denkens und Handelns. Ein breites Spektrum an Offenheit und Toleranz der Mitmenschen untereinander wird uns unser Zusammenleben in Zukunft friedlich und demokratisch möglich machen können.

Insbesondere die Hochschulen waren immer schon Orte, in denen sich die Mannigfaltigkeit und Fülle an unterschiedlichen, gleichberechtigten und einander achtenden Menschen zusammengefunden hat. Es gibt 89 Universitätsstädte in Deutschland. Nicht nur diese, sondern alle Städte und Kommunen werden immer bunter und vielfältiger sein in ihrer Entwicklung.

Daher auch die Idee, aus den Universitäts-Städten Buntiversitäts-Städte werden zu lassen. Als Symbol für die Träger einer offenen, freien und demokratischen Gesellschaft. Für eine Kultur der Anerkennung und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Die von naturblau+++ entwickelte Idee ist gestalterisch an die deutschen Ortsschilder angelehnt und spielt bewusst mit einer Art Umbenamung der Städte. Ein Auswahl an verschiedenen Namen von Uni-Städten aus der ganzen Republik ist vorab und exemplarisch aufbereitet und kann sich frei und viral verbreiten. Die Dateien dazu sind frei zugänglich in unterschiedlichen Formaten (InDesign CS5.5, EPS, PDF, JPG) und können unter diesem LINK auf der naturblau+++Webseite heruntergeladen werden.

Es ist den Nutzern erlaubt, sie zu vervielfältigen, weiterzuverbreiten, öffentlich vorzuführen, zu ver- und bearbeiten und mit anderen Werken zu kombinieren. Es entfallen KEINE Lizenzgebühren an naturblau+++. Auf gut Deutsch: „Is‘ geschenkt – macht damit was ihr wollt und macht keinen Scheiß.“

Es ist ausdrücklich erwünscht, dass diese Daten weiter gegeben und auch weiter entwickelt werden. Mit neuen Namen, Orten und Titeln. Auf Plakaten, Schildern, Aufklebern, Sprühschablonen, oder was auch immer euch dazu einfällt. Auf dass viele weitere, deutlich sichtbare Signale für ein farben- und menschenfrohes Deutschland gesetzt werden. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

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