Überlinger Weltacker – 2000 m2

Weltacker Überlingen

Wir alle brauchen fruchtbaren Ackerboden. Auf dem Acker wächst nicht nur unser Essen – er ist der Rohstofflieferant für große Teile unseres heutigen Lebensstils. Aber fruchtbarer Boden ist begrenzt. Teilt man die weltweit zur Verfügung stehenden Ackerböden gerecht auf, so kommen auf jeden Menschen rund 2000 m² Nutzfläche. Auf 2000 m² muss also alles wachsen, was ein Mensch verbraucht: Nahrung, Futter für Nutztiere, Bioenergiepflanzen, Textilien und Genussmittel.

Alles auf 2000 m² – reicht das aus?
Wie sieht die weltweite Verteilung derzeit aus?
Wofür nutzen wir unseren
wertvollen Boden?
Und wie gehen wir mit ihm um?
Was wächst auf deinen?

Der Lernort Überlinger Weltacker bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Chance, Antworten auf diese spannenden Fragen zu finden.

Wir holen den Weltacker nach Überlingen. Als freie überparteiliche und verbandsübergreifende Initiative sind wir überzeugt, dass ein Weltacker in Überlingen Anziehungspunkt für viele Bürgerinnen und Bürger werden kann. Die komplexen Zusammenhänge vieler drängender Fragen unserer heutigen Welt werden durch den Weltacker begreifbar und bekommen ein menschliches Maß. Mit Bildungsprojekten für Kindergärten und Schulklassen bis hin zu Fachexkursionen spricht das Projekt Bevölkerungsgruppen jeden Alters an.

Ziel der Initiative ist es, durch überregionale Vernetzung von Bildungseinrichtungen, Verbänden, Landesinitiativen und Vereinen dem Weltacker zu einer hohen Öffentlichkeit und regionalen Werthaltigkeit zu verhelfen. Als offene Einrichtung ist der Weltacker allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich und bildet Brücken für unterschiedlichste Initiativen. Ein außergewöhnlicher Lern- und Begegnungsort entsteht.

Gemeinschaftsprojekt Weltacker

Die Initiative „Überlinger Weltacker“ vernetzt die unterschiedlichen Akteure und koordiniert die Umsetzung. Der Projektbeirat besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Interessengemeinschaften, Verbände, Vereine und Privatpersonen, die uns unterstützen. Die Ausgestaltung des Projekts orientiert sich an den lokalen Beteiligten und regionalen Themenschwerpunkten, wodurch der Weltacker einen regionalen Charakter erhält.

Projektstart: April 2019

Das Projekt startet im April 2019 – ab April 2020 kann der Überlinger Weltacker öffentlich besucht werden. Neben den 2000 m2 Ackerfläche soll für die Landesgartenschau ein kleinerer temporärer Weltacker entstehen. Das Projekt bereichert die Landesgartenschau thematisch und ist ein wertvoller Beitrag aus der Region.

Wer ermöglicht das Projekt?

Ermöglicht wird der Weltacker als gemeinnützige Interessengemeinschaft durch Stiftungsgelder, Spenden und ehrenamtlichen Einsatz. Hier erfährst du mehr zu den Fördermöglichkeiten.

Du möchtest dich einbringen? Dann nimm bitte Kontakt zu uns auf. Gemeinsam bringen wir den Überlinger Weltacker zum Blühen und Wachsen!

 

Initiative Überlinger Weltacker

www.überlinger-weltacker.de
Telefon: +49 7555 384 98 10
Mail: post@überlinger-weltacker.de

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Gemeinwohl-Ökonomie – Werte für den Wandel

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Die Gemeinwohl-Ökonomie möchte in einem demokratischen, partizipativen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht.

Ralph J. Schiel von der Gemeinwohl-Ökonomie Regionalgruppe Konstanz referiert zu dem Thema, wie man als Schüler, Mensch, Start-Up, Unternehmen oder Bildungseinrichtung sein ökonomisches Handeln achtsam, werteorientiert und verantwortungsvoll ausrichten kann.

Der Vortrag fand in der Reihe „Die kleinen Wunder des Lebens“ für SchülerInnen an der Klosterschule Marianum in Hegne bei Konstanz statt.

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> Link zum Vortragsvideo auf youtube
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Kampagne Buntiversitäts-Städte Deutschlands – Free Download

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Deutschland ist bunt. Bunt in seiner Vielfalt, in der Zusammensetzung seiner MitbürgerInnen, seiner Kulturen, seines Denkens und Handelns. Ein breites Spektrum an Offenheit und Toleranz der Mitmenschen untereinander wird uns unser Zusammenleben in Zukunft friedlich und demokratisch möglich machen können.

Insbesondere die Hochschulen waren immer schon Orte, in denen sich die Mannigfaltigkeit und Fülle an unterschiedlichen, gleichberechtigten und einander achtenden Menschen zusammengefunden hat. Es gibt 89 Universitätsstädte in Deutschland. Nicht nur diese, sondern alle Städte und Kommunen werden immer bunter und vielfältiger sein in ihrer Entwicklung.

Daher auch die Idee, aus den Universitäts-Städten Buntiversitäts-Städte werden zu lassen. Als Symbol für die Träger einer offenen, freien und demokratischen Gesellschaft. Für eine Kultur der Anerkennung und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Die von naturblau+++ entwickelte Idee ist gestalterisch an die deutschen Ortsschilder angelehnt und spielt bewusst mit einer Art Umbenamung der Städte. Ein Auswahl an verschiedenen Namen von Uni-Städten aus der ganzen Republik ist vorab und exemplarisch aufbereitet und kann sich frei und viral verbreiten. Die Dateien dazu sind frei zugänglich in unterschiedlichen Formaten (InDesign CS5.5, EPS, PDF, JPG) und können unter diesem LINK auf der naturblau+++Webseite heruntergeladen werden.

Es ist den Nutzern erlaubt, sie zu vervielfältigen, weiterzuverbreiten, öffentlich vorzuführen, zu ver- und bearbeiten und mit anderen Werken zu kombinieren. Es entfallen KEINE Lizenzgebühren an naturblau+++. Auf gut Deutsch: „Is‘ geschenkt – macht damit was ihr wollt und macht keinen Scheiß.“

Es ist ausdrücklich erwünscht, dass diese Daten weiter gegeben und auch weiter entwickelt werden. Mit neuen Namen, Orten und Titeln. Auf Plakaten, Schildern, Aufklebern, Sprühschablonen, oder was auch immer euch dazu einfällt. Auf dass viele weitere, deutlich sichtbare Signale für ein farben- und menschenfrohes Deutschland gesetzt werden. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

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Julia Kokoska – neue Auszubildende bei naturblau+++

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Foto: Inka Reiter Fotodesign

Herzlich willkommen liebe Julia als unsere dritte Auszubildende im dritten Jahr von naturblau+++. Julia Kokoska unterstützt unser Team und unsere Kunden im Rahmen Ihrer IHK-Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print. Julia meint dazu:

„In mir schlummerten immer schon eine kreative Seele und ein gutes Herz. In naturblau+++ eine Agentur gefunden zu haben, die genau das fordert und fördert, ist das Beste was mir passieren konnte. Mit so einem fantastischen Team arbeiten zu dürfen macht den Arbeitsplatz zu einem zweiten Zuhause, die Kollegen zu einer kleinen Familie. Der Mensch steht hier an erster Stelle, nicht der Profit. Werte zählen mehr als Fakten und Zahlen, darum sind wir auch eine Werteagentur.“

Mediengestalter/in Digital und Print ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Diese bundesweit geregelte 3-jährige duale Ausbildung mit Fachrichtungen findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt.

Auch als kleinere Agentur stellen wir uns unserer unternehmerisch-sozialen Verantwortung und leisten unseren Beitrag, indem wir jungen Leuten Ausbildungschancen und damit Zukunftsperspektiven bieten. Wir engagieren uns gerne für das Gemeinwohl, den Wirtschaftsstandort und die Region. Und das macht uns auch noch richtig Spaß.

Bildungszentrum Markdorf – Corporate Design und Internetauftritt

naturblau-BZM-Markdorf-LogoFür das Bildungszentrum Markdorf (BZM) hat naturblau+++ den Markenauftritt und die Internetpräsenz konzeptuell und visuell überarbeitet.

In Zusammenarbeit mit den drei integrierten Schulformen Werkrealschule, Realschule und Gymnasium wurde ein einheitliches Erscheinungsbild entwickelt. Am Mittwoch, den 03. Juli 2013 wurden die Ergebnisse den Lehrern, Schülern, Welten und der Presse vorgestellt.

Bei den Anspruchsgruppen (Stakeholdern) des BZM wurde mittels Briefingfragebögen eine Selbst- und Fremdbildanalyse durchgeführt, die als Basis für die Konzepterstellung diente. Das vorangegangene Logo, der Bezug zum Stadtwappen von Markdorf und weitere Recherchen wurden für das Redesign des Markenzeichens herangezogen. Moderner, klarer, wertiger, besser lesbar und funktionaler sind einige der Anforderungen an das neue Markenzeichen. Mit einer BZM-internen Leitgruppe wurden Ideenansätze und gestaltungsvorschläge abgestimmt und kontinuierlich weiter entwickelt.

Die neue Markenarchitektur umfasst die Dachmarke des Bildungszentrums und die Bereichsmarken der Schularten, welche durch Farbkanon und Bildwelten sowohl eine Zusammengehörigkeit des Gesamterscheinungsbildes, als auch eine Unterscheidbarkeit der Teilbereiche beinhaltet.

Anhaltspunkte für grafische Elemente, die Ästhetik des Corporate Designs und die Anmutung der visuellen Überarbeitung wurden der Gebäudestruktur und den Räumlichkeiten entnommen. Zusammengefasst sind diese Ergebnisse in einem gestalterischen Leitfaden – einem Corporate Design Manual – mit dessen Hilfe das Bildungzentrum Markdorf selbständig Medien an Hand von Richtlinien erstellen kann.

Wir bedanken uns bei der Schulleitung, der Leitgruppe und den vielen Mithelfen bei diesem Projekt für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive und zielführende Zusammenarbeit Es ist schön zu sehen, dass die Ergebnisse schon in einigen Medien in der Praxis angewandt worden sind.

> Link zum Internetauftritt des BZM
> Link zum Presseartikel Schwäbische Zeitung
> Link zum Presseartikel Südkurier

BZM Internetauftritt

Naturschule Konstanz – Umweltbildung mit Kunst und Kreativität

Naturschule_2_kleinDie Naturschule Konstanz e.V. ist ein Zusammenschluss von engagierten BiologInnen, NaturpädagogInnen, ErzieherInnen und Kräuterpädagogen. Als eingetragener Verein, der sich für die Mehrung und Umsetzung von Umweltbildung v.a. in Schulen einsetzt. Maßgebliche Intention ist die Verwendung von Kunst und Kreativität in der Umweltbildung. Die Naturschule Konstanz begibt sich mit und für die Kinder auf die Suche nach einem ganzheitlichen Verständnis der Natur.

Ziele der Naturschule Konstanz e.V. sind:
•  mehr Umweltbildung
•  mehr Umweltbildung für Schulen
•  Multiplikatoren durch Fortbildungen ausbilden

Für Schulen ist es in zunehmendem Maße wichtig, die Schüler mit der nahen Umgebung ihrer Schule, d.h. dem Feld, in dem sie sich zumeist auch in der Freizeit bewegen, vertraut zu machen und ihnen sinnvolle Aufgaben an die Hand zu geben. Daher legt die Naturschule Konstanz mit ihren buchbaren Veranstaltungen für´s Freiland wert auf ein auf die Schule zugeschnittenes Programm in ihrem jeweiligen Umfeld. Längere Anreisezeiten müssen nur für bestimmte, einmalige Lernorte (z.B. Wollmatinger Ried) sein. Zudem brauchen neue Lehrpläne erweiterte Lehrinhalte: erweitert um Umwelt- bzw. Naturschutzthemen. Wie anders können wir dem erschreckenden Defizit an Arten- und Naturkenntnis in der heutigen Erwachsenengeneration eine Wendung geben?

Kooperationen durch gemeinsame Angebote, durch Mitteilung oder Austausch der Angebote sowie durch gemeinsam konzipierte Veranstaltungen bestehen mit
•  BUND Ortsgruppe Konstanz, Palmenhaus, 78462 Konstanz
•  KiKuZ Raiteberg
•  VHS Konstanz-Singen
•  NABU Naturschutzbund Deutschland, Mettnau
•  Seemuseum Kreuzlingen

naturblau+++ freut sich, die Naturschule Konstanz als den ersten Neukunden dieses Jahres begrüßen zu dürfen. Als eine der ersten Aufgaben gestaltet naturblau+++ für den Verein das Halbjahresprogramm 2013 neu.

Bildung sucht Raum: Studentenwohnraum Kampagne

naturblau-flashmob-seezeitStudierende mit Matratzen, Kissen und Schlafbrillen sorgten am 12. September 2012 auf der Konstanzer Marktstätte für Aufsehen. Mit einem Flashmob startete Seezeit Studentenwerk Bodensee die Kampagne „Bildung sucht Raum“. Plakate in Bussen und Einrichtungen der Stadt sollen ab sofort bis Mitte Oktober auf die Wohnraumnot bei den Studienanfängern aufmerksam machen. Angesprochen sind private Vermieterinnen und Vermieter, die noch freie Zimmer für Studierende haben. Seezeit vermittelt privaten Wohnraum kostenfrei an Studienanfänger.

Zu Beginn der Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Studierendenvertretung der Universität Konstanz ein Flashmob inszeniert. Ausgestattet mit Matratzen, Kissen und Schlafbrillen ließen sich die Studierenden nach und nach auf der Marktstätte nieder. Die Matratzen dienten demonstrativ als Wohn-, Lern- und Schlafraum, bevor sich der Flashmob nach etwa 15 Minuten auflöste. Der Flashmob und die Reaktionen der Passanten wurden per Video aufgezeichnet. Der Kurzfilm über die Aktion ist hier auf dem Portal YouTube verfügbar.

naturblau-seezeit-PlakatDer neu angetretene Oberbürgermeister Uli Burchardt und sein Amtsvorgänger, Horst Frank, treten gemeinsam auf einem Plakat auf. Als ehemaliger Kommilitone und ehemaliger WG-Mitbewohner haben beide einen persönlichen Bezug zum Thema. Sie fordern die Bevölkerung auf, Raum für Bildung zu schaffen und freie Zimmer auf dem privaten Markt an Seezeit zu melden. „Gut ausgebildete junge Menschen können viel bewegen und sind eine Bereicherung für unsere Stadt“, so heißt es auf dem Plakat. In den Bussen der Stadtwerke Konstanz und in rund 40 städtischen Einrichtungen sind die Plakate bis Mitte Oktober zu sehen. Flyer mit Infos zur Kampagne „Bildung sucht Raum“ können in den Bussen mitgenommen werden.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob Studienanfänger die richtigen Mieter sind, der kann sich auf der Internetseite www.bildung-sucht-raum.com informieren. naturblau+++ hat zusammen mit dem Studentenwerk seezeit die Kampagne und dazugehörige Medien konzipiert und gestaltet.