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naturblau Stadtradeln 2020 klimaschutz

 

Beim Wettbewerb STADTRADELN trittst du 21 Tage in die Pedale für mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in deiner Kommune.

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.

Wir glauben, man kann den Menschen viel über die Vorteile des Radfahrens erzählen. Am wirksamsten überzeugt man sie aber, wenn sie für 21 Tage einfach mal selbst aufs Rad steigen.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs zeigen, wie viele Menschen bereits mit dem Fahrrad unterwegs sind und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit noch mehr Menschen dauerhaft vom Auto aufs Rad umsteigen, braucht es eine Radinfrastruktur, auf der sie schnell und sicher ans Ziel kommen.

Um auf die Bedürfnisse der Radfahrenden aufmerksam zu machen, richtet sich das STADTRADELN auch an die Kommunalpolitiker*innen. Sie sind die Entscheidungsträger*innen, wenn es um die Radinfrastruktur und damit praktischen Klimaschutz vor Ort geht. Während der Aktion nehmen sie selbst die Lenkerperspektive ein und erfahren, wo die Kommune schon fahrradfreundlich ist und wo noch nachgebessert werden muss.

Infos > https://www.stadtradeln.de/home

WAVE 2013 – mit Weltrekord in Zürich

naturblau-wave-trophy 2013Am «Züri-Fäscht» am 6. Juli glitt die größte Elektroauto-Parade der Welt rund ums Zürcher Seebecken. 388 Fahrzeuge waren gekommen – Weltrekord und Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde! Die Aktion fand im Rahmen der Wave Trophy 2013 statt, der grössten Elektroauto-Rallye der Welt, welche in 10 Tagen quer durch Europa – von Wien nach Zürich führte.

Auch aus Konstanz waren zahlreiche Elektromobile lautlos angesurrt – u.a. Timo Schneeweis vom bizzcenter24, Kristian Peter vom ISC, Tobias Klaus für das Team ABB, Toni Rössler vom Qlt Magazin. Der Weltrekord machte die in der Praxis umgesetzte Elektromobilität für Besucherinnen und Besucher des Züri Fäscht sichtbar und stellte die Elektromobilität als klimaschonende Fortbewegung vor. Und wo bekommt man schon mal die Gelegenheit 45 Tesla auf einmal zu sehen? Der Veranstalter der Trophy und des Rekordevents war der Solarpionier Louis Palmer.

Unser Ziel ist es, die WAVE 2014 nach Konstanz zu bringen und die bisherige und bis dahin weiter etablierte Elektromobilitäts-Szene hier in der Region zu stärken und einem noch breiteren Publikum zugängig zu machen. Zusammen mit der Stadt Konstanz, dem Energieversorger und elektrophilen Unternehmen und Personen werden wir ein weiteres Zeichen für eine erneuerbare Zukunft setzen: ElektroCityKN.

> Link zu facebook-Bildergalerie des Weltrekords

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Der FC Bayern steigt ab

Im ZEO2 Mobilitätstest prüft die Deutsche Fussballstadien auf Anreisefreundlichkeit mit Bus und Bahn. Der FC Bayern ist hierbei letzter und Anreise-Meister ist Frankfurt.

Jedes Fussball-Wochenende sind ca. eine halbe Million Menschen auf den Fußball-Fan-Beinen und Rädern, um sich Spiele live in den Arenen anzusehen. Pro Spieltag sind ca. 100.000 Privat-Pkw unterwegs, die Autobahnen verstopfen, innerstädtisch Staus erzeugen und zum Teil lustig wild Parken. So werden jedes Wochenende Hunderte Tonnen Co2 erzeugt.  Schneller und bequemer ginge es oftmals mit dem ÖPNV – wenn es denn auch in entsprechendem Maße attraktive Angebote hierzu gibt oder gäbe.

Eine Aufstellung von Fahrzeit, Fußweg, Umstieg, Taktung der Zubringer zu den Stadien ist in der neuesten Ausgabe des Umweltmagazins der taz ZEO2 enthalten:

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Und nicht nur da besteht gehöriger Aufholbedarf für den aktuellen Champions League Sieger. Auch bei der Erstellung von CSR-Berichten, Nutzung regenerativer Energien und Wassereinsparung haben andere Vereine die Rasenlänge vorn: Mit dem VfL Wolfsburg und dem Hamburger SV haben zwei Bundesligavereine bereits Ergebnisse in einem sogenannten CSR-Bericht vorgelegt. Corporate Social Responsibility ist in der Wirtschaft mittlerweile gängig – Unternehmen engagieren sich neben ihrem Kerngeschäft für Gesellschaft und Umwelt. Verpflichtend sind weder die sozialen Projekte, noch die CSR-Berichte. Jetzt hat auch die Deutsche Fußball Liga nachgezogen und den ersten Bundesliga Umweltreport vorgelegt.

Zukunftsorientierter Energievorreiter war 1995 der SC Freiburg, der die erste Solaranlage auf seinem Bundesliga-Stadiondach unterbrachte. Heute stehen die Profis in der Umkleide unter sparsamen Duschköpfen und der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, sein Stadion CO2-neutral zu betreiben. Was das heißt, lässt sich schon beim FC Augsburg betrachten. Dort steht seit 2009 eines der wenigen CO2-neutralen Stadien weltweit.  Wie auch bei anderen Erstligaclubs kommt der Strom aus erneuerbaren Energien. Die Heizung übernehmen zwei Grundwasser-Wärmepumpen, die ganzjährig mit etwa 10 Grad kaltem Wasser versorgt werden. Der Rasen und das Gebäude lassen sich so im Sommer kühlen und im Winter heizen. Sollte der Winter zu streng werden, lässt sich noch eine Bio-Erdgas-Anlage zuschalten.

Und dann noch die Sache mit dem hübsch-grünen Rasen. Das kostet und verbraucht und zwar mächtig: Pro Woche müsse ein Spielfeld mit etwa 15-20 Litern pro Quadratmeter bewässert werden. In einer Saison entspricht das dem Inhalt eines schmalen 25-Meter Schwimmbeckens.

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Noch schwerer wiegt die Rasenheizung in der Ökobilanz: Die Deutsche Fußball Liga schreibt vor, dass „für den Spielbetrieb eine Regelwärmeleistung von 900 bis 1.200 kW“ zu gewährleisten ist, um den Rasen zu beheizen. Heißt: Während eines 90-minütigen Spiels fallen bis zu 1800 Kilowattstunden Strom an – etwas mehr, als ein Singlehaushalt im Jahr verbraucht. Üblicherweise laufen die Heizungen aber von November bis Februar komplett durch, in manchen Jahren sogar etwas länger. Die Rasenzüchter wünschen sich deshalb eine längere Winterpause und mehr Spieltage im Sommer. Dann wächst der Rasen am besten und verbraucht weniger zugeführte Energie.

Damit der Rasen aber auch in den Wintermonaten saftig grün scheint, nutzen die Vereine heute besondere Lampen, die das Wachstum fördern. Bisher werden dazu noch Natriumdampflampen genutzt. Werder Bremen schreibt, dass man im Jahr etwa 400 000 Kilowattstunden benötige um den Stadionrasen so zu beleuchten und aufzupäppeln. Die Kosten für solch eine Beleuchtung liegen Schätzungen zufolge zwischen 100 000 und 300 000 Euro. Ähnlich dürfte es auch in der Münchner Allianz Arena aussehen. Im alten Münchener Olympiastadion hingegen hat ein Rasen dank der offenen Tribünen bis zu zehn Jahre lang gehalten. Ohne künstliches Licht. Aber auch für das Rasendilemma ist eine Lösung in Sicht: Derzeit werden Anlagenkonzepte getestet, bei denen LEDs das perfekte Licht für die Grashalme liefern und Energie sparen.

Na dann: Pack ma’s Buam! Umschalten von Rot auf Grün für eine nachhaltigere Spielzeit.

(Quellen: ZEO2 Ausgabe 02/2013 Seite 60 f.(auch Foto), http://green.wiwo.de/umwelt-die-fusball-bundesliga-wird-grun/)

Betriebliches Mobilitätsmanagement für Unternehmen

flinc30 Millionen Pendler pendeln jeden Tag zur Arbeit. Mehr als jeder zweite sitzt allein im eigenen PKW. Ihr Firmenparkplatz ist zu klein und klassische Mitfahrvermittlungen werden den Anforderungen Ihrer Mitarbeiter nicht mehr gerecht. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, denkt flinc einen Schritt weiter und geht auf die Gegebenheiten der heutigen Arbeitswelt ein.

Das Social Mobility Network flinc zeigt Arbeitskollegen und Freunden aus dem Netzwerk, wer wann an welchem Ort sein wird. Anders als Mitfahrzentralen, die immer noch wie schwarze Bretter funktionieren, vermittelt flinc in Echtzeit gemeinsame Fahrten mit Freunden, Bekannten und Menschen, die den gleichen Weg und das gleiche Ziel haben – mit flinc heißt es „finden statt suchen“. flinc hilft Unternehmen und Pendlern: Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter sicherer, umweltfreundlicher und günstiger zur Arbeit kommen lassen wollen, bietet flinc spezielle Lösungen und Pakete an: www.flinc.org/corporate

Parkraumkosten senken
flinc zeigt Ihren Mitarbeitern Möglichkeiten, gemeinsam zur Arbeit zu kommen. Dadurch sparen Ihre Mitarbeiter Geld und Ihr Unternehmen Parkraumkosten

Flexibilität verbessern
flinc vermittelt spontan und in Echtzeit — damit ist es als erstes Mitfahrsystem auch perfekt für flexible Arbeitszeiten geeignet.

Mitarbeiterkommunikation verbessern
Ihre Mitarbeiter sparen nicht nur Geld: Sie verbringen im Auto Zeit mit Ihren Arbeitskollegen und reden mehr miteinander – auch abteilungsübergreifend.

CO2-Bilanz verbessern
Mit flinc sind Sie nachhaltig und umweltschonend unterwegs. Sie verbessern nachweisbar die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens und fördern die Kommunikation unter den Mitarbeitern.

Mobilität ist im Wandel: Immer mehr Anbieter drängen auf den Markt, um der wachsenden Nachfrage nach umwelt-bewusster und kosteneffizienter Fortbewegung gerecht zu werden. Neue Angebote und unliebsame Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim bisherigen Platzhirsch der herkömmlichen Mitfahrzentralen sorgen gerade verstärkt für Bewegung auf dem Mobilitätsmarkt.

„Teilen ist das neue Besitzen“ – so liegen auch Fahrgemeinschaften voll im Trend. Zwar sind immer noch mehr als 50 Millionen Fahrzeuge in Deutschland zugelassen, dennoch kann es sich durchaus lohnen, die Kosten zwischen einer Fahrt mit dem eigenen Fahrzeug und einem Angebot der zahlreichen Mitfahrzentralen und Mitfahrnetzwerke auf dem deutschen Markt zu vergleichen. Das Einsparpotenzial ist groß; Berechnungen zeigen, dass jeder Berufspendler in Deutschland jährlich rund 600 Euro einsparen könnte, wenn er auf seinem täglichen Arbeitsweg nur eine weitere Person im Auto mitnehmen würde

 

 

Radolfzell dreht ein großes Rad – verkaufsoffener Sonntag am 5. Mai 2013

Tag des Rades RadolfzellTag des Rades RadolfzellUnter dem Motto „Tag des Rades“ findet am 5. Mai 2013 von 12.30 bis 17.30 Uhr der nächste verkaufsoffene Sonntag statt. An diesem Tag dreht sich in der umtriebigen Stadt am Bodensee im wahrsten Sinne des Wortes alles um das Rad, ganz gleich ob Fahrrad, Motorrad oder gar das Rad eines Autos.

Wenn am ersten Sonntag im Mai zum 15. Mal der verkaufsoffene Sonntag „Tag des Rades“ stattfindet, werden alle begeistert sein, die sich für die kreisrunde Scheibe, gleich in welcher Form im Einsatz, interessieren. Denn das Programm dieser Veranstaltung stellt selbstredend das Rad in den Mittelpunkt und macht die Stadt zu einem Erlebnis für Große und Kleine.

Einen der Schwerpunkte des Programms bildet die sogenannte elektrische Mobilität. Auf dem Marktplatz und verschiedenen anderen Plätzen im Herzen der Stadt gibt es eine E-Bike-Messe, bei der alle führenden Herstellern von Rädern mit elektrischem Antrieb mit einem eigenen Stand vertreten sind. Dazu gehören beispielsweise Flyer und Stromer aus der Schweiz, KTM aus Österreich, Kalkhoff, Riese und Müller sowie Kettler aus Deutschland um nur einige zu nennen. Das Umweltamt der Stadtverwaltung Radolfzell nähert sich dem Thema unter Umweltaspekten. Es bietet gemeinsam mit dem ADFC einen Fahrrad-Klima-Test und stellt Wissenswertes zum Mobilitätsverhalten der Stadtverwaltung selbst vor. Auch die Stadtwerke werden mit einem Infostand zum Thema vertreten sein. Und um 16.15 Uhr läuft die Hochrad-Show von Theo Teabag, bei der man aus dem Staunen gar nicht wieder rauskommt. Wer trotzdem lieber Auto fährt, findet auf dem Marktplatz viele spannende Neuheiten rund um die E-Autos, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Ähnlich eindrucksvoll wie die Hochrad-Show ist das, was Markus Stahlberg mit seinem Trial auf die „Räder bringt“. Der Deutsche Meister auf dem Mountainbike in der Disziplin Trial tritt um 12.45 Uhr, 14.30 Uhr und 16.45 Uhr auf dem Seetorplatz auf. Das sind nur einige der unzähligen Angebote, die Radolfzell an diesem Tag zu einem Besuchermagneten machen.

Bereits zur guten Tradition geworden, startet an diesem Tag auch die Freiluftgalerie in der Seestraße in ihre nächste Saison. Um 14 Uhr findet die Eröffnung in der Remise des Zunfthauses statt und ab diesem Zeitpunkt erfreuen die großformatigen Bilder der See(h)straßengalerie wieder die Einheimischen und ihre Gäste.

Gewohnt gut werden die Besucher des verkaufsoffenen Sonntags von verschiedenen Musikgruppen unterhalten und zahlreiche gastronomische Angebote laden zum Probieren.

weitere Infos gibt es > hier

Nachhaltige Weihnachten – Tipp 07 & 08

naturblau-bizzcenter24-twizyTipp 07: Schlittenfahrt
Besuche bei Verwandten gehören zu Weihnachten wie die Butter aufs Brot. Aber muss man für die 30km entfernt lebenden Verwandten wirklich das Auto nehmen und im Weihnachtsverkehr feststecken, während man mit Bus & Bahn genauso gut & schneller hinkommen würde? Eigentlich nicht. Fahrgemeinschaften bringen gleich mehrere Leute ans Ziel. Das kann man bei den täglichen Firmenfahrten auch beachten. Wo immer es geht, lieber selber aufs Rad steigen oder Fahrradkuriere einsetzen. Das sorgt für mehr Frischluft  und weniger Weihnachtspfunde. Und vielleicht sogar noch pioniermäßig elektrisch mobil unterwegs sein ist natürlich auch ’ne überaus stylische Sach‘.

naturblau-WindradTipp 08: Aus der Region für die Region
Wie wäre es dieses Jahr mit Kundengeschenken und Mitbringseln aus der Region, anstatt über das Internet vom anderen Ende der Welt zu bestellen? Das spart Transport- und Engegiekosten und stärkt dabei noch die örtliche Wirtschaft. Bei naturblau lautet das Motto: Starke Partner aus der Region für die Region. Das ermöglicht unser einzigartiges Netzwerk an Spezialisten, die ökologische, soziale und ethische Werte und Richtlinien in ihrem eigenen Unternehmen einhalten und aktiv fördern. So dann: Frohes Fest!

Car Sharing für Unternehmen

naturblau_carsharingUnternehmen denken und handeln ökonomisch. Daher ist CarSharing hochinteressant für Unternehmen, denn es bietet vielfältige Möglichkeiten, Mobilität effizienter und damit kostengünstiger bereitzustellen. Wenn ein Unternehmen einen Fuhrpark hat – egal ob gekauft oder geleast – verursachen diese Fahrzeuge ständig laufende Kosten. Und das auch dann, wenn die Fahrzeuge nicht genutzt werden. Im bundesdeutschen Schnitt sind Autos nicht einmal 1 Stunde pro Tag unterwegs – dies ergibt nur etwa 300 Betriebsstunden pro Jahr. Mit solch niedrigen Maschinenlaufzeiten würde sich kein Unternehmer zufrieden geben.

Die Alternative heißt CarSharing: Die gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen bringt große Kostenvorteile. CarSharing ist gerade für Unternehmen eine interessante Perspektive, die:
• auf einen eigenen Firmenfuhrpark ganz verzichten können/möchten,
• ihren Firmenfuhrpark deutlich verkleinern möchten und „Spitzenbedarf“ kostengünstig mit CarSharing Fahrzeugen abdecken möchten,
• Kosten für Taxifahrten und Mietwagen reduzieren möchten.
CarSharing hat längst die Nische verlassen, nur für Privatfahrten von Öko-Freaks geeignet zu sein. CarSharing ist heute eine moderne, serviceorientierte und kundenfreundliche Dienstleistung, die gerade auch für Unternehmen lukrativ und vorteilhaft ist.

car2go Foto: Daimler AG

„Zahlreiche Unternehmen aber auch öffentliche Einrichtungen haben erkannt, dass für deren dauerhaften Erfolg neben wirtschaftlichen und sozialen Aspekten auch Umweltziele wichtig sind. Ein Handlungsfeld, auf dem gewerbliche Kunden etwas für die Umwelt tun und zudem Kosten sparen können, ist die Nutzung von CarSharing Angeboten. Neben dem öffentlichen Personenverkehr mit Bus und Bahn, Fahrrad und zu Fuß gehen, wird das CarSharing häufig als die vierte Säule des Umweltverbundes bezeichnet. Im Rahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements kann CarSharing bei Dienstfahrten und Geschäftsreisen eine kostengünstige und umweltentlastende Alternative zum firmeneigenen oder privaten Auto sein. Jedes CarSharing-Fahrzeug ersetzt je nach örtlichen Verhältnissen etwa 5 – 8 private Fahrzeuge, die entweder abgeschafft oder gar nicht erst angeschafft werden, und trägt somit erheblich zur Flächenentlastung besonders im städtischen Verkehrsraum und zum Ressourcenschutz bei.

car Sharing Standorte SüdbadenFür Unternehmen bietet sich die Chance, ihren Fuhrpark zu reduzieren oder ganz auf die Nutzung des CarSharings umzustellen. Durchschnittlich teilen sich dann 35 Nutzer ein CarSharing-Auto. In größeren Städten werden CarSharing Fahrzeuge 20 bis 35%, private Pkw dagegen weniger als 4% der Zeit pro Tag genutzt. CarSharing ist eine umweltschonende Mobilitätsdienstleistung und wir meinen, dass noch mehr Unternehmen aktiv werden sollten.“ (Dr. Thomas Holzmann Vizepräsident des Umweltbundesamtes und Leiter des Umweltausschusses)

Bequem, flexibel und günstig unterwegs. Das sind einige der Vorzüge des  Car-Sharing. Sich ein Fahrzeug zu teilen stellt heutzutage eine attraktive Alternative zum Firmenauto dar. Der Anbieter Car-Sharing Südbaden bietet zusammen mit Stadtwerken und Gemeinden ein innovatives und verkehrsübergreifendes Mobilitätsangebot. Dies ist eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und soll langfristig Städte und Gemeinden von unnötigem Autoverkehr entlasten.  Der Unternehmer fährt nach Bedarf – um Dinge wie Wartung und Versicherung muss er sich nicht kümmern. Als Mitglied bei Car-Sharing Südbaden profitiert man vom 24-Stunden-Buchungsservice im Internet oder per Telefon.

 

 

Ausgezeichnetes Packaging Design

Auf der Suche nach einer zeitgemäßen Schutzhülle für die diversen mobilen Endgeräte und Notebook bin ich bei meiner Recherche auf ein Wiener Unternehmen gestoßen, welches ein patentiertes Papierverbundmaterial für elektronische Geräte entwickelt hat. Hergestellt ausschließlich aus nachwachsende Rohstoffen, vollständig kompostierbar, sowie reiß- und wasserfest. Das Material besteht aus einer Bio-Polymer-Membran, Schaf- und Baumwolle sowie mehreren Schichten Papier. Die Hüllen sind beschreibbar und somit enteht mit der Zeit ein individueller Charakter dieser Einzelstücke. Die Grundgedanken Personalisierung, Mobilität und Nachhaltigkeit sind hier perfekt kombiniert. direkt über die Website von Papernomad können diese bestellt werden. (foto: www.papernomad.com)

foto: www.papernomad.de
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