Oslo Manifest – Nachhaltigkeitsleitfaden für Gestalter

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Beim Oslo Manifest geht es darum, eine Bewegung von Designern, Architekten und Kreativen zu motivieren, die SDGs (Sustainable development goals) der Vereinten Nationen als Gestaltungsstandards für eine neue, nachhaltige Welt umzusetzen. Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) umfassen nahezu jeden Aspekt unserer Zukunft – für unseren Planeten und für die Menschheit. Sie betreffen alle Menschen, alle Länder und alle Teile der Gesellschaft. Es gibt insgesamt 17 Ziele und es handelt sich um nichts weniger als eine vollständige Transformation der globalen Zivilisation.

Und die Deadline? Das Jahr 2030

Die Ideen, Lösungen, Gebäude und Dinge, die von Designern, Architekten und Kreativen geschaffen wurden und werden, überdauern jedoch viel länger als jede Deadline. Sie werden unsere Welt, ihre Systeme und Menschen über viele Jahre und Generationen hinweg beeinflussen und verändern. Deshalb ist die Rolle, die man als Kreativer und Gestalter spielt, so wichtig. Die von ihnen getroffenen Entwurfsentscheidungen haben die Kraft, uns nicht nur beim Erreichen dieser Ziele zu unterstützen, sondern auch in die nachhaltige Zukunft weit über sie hinaus zu führen.

Das Oslo-Manifest umfasst die SDGs als ultimative Designanweisung und übersetzt jedes Ziel in eine einfache Designfrage, mit der jeder seine Arbeit leiten kann. Und sollte. Die kreativen Entscheidungen, die heute getroffen werden haben das Potenzial ein nachhaltiges Morgen zu formen.

/ 01
Wie kann dieses Design dazu beitragen, die Armut in all ihren Formen überall zu beenden?

/ 02
Wie kann dieses Design dazu beitragen, den Hunger zu beenden und den Übergang zu einer nachhaltigen Landwirtschaft zu fördern?

/ 03
Wie kann dieses Design zu einem gesunden Leben und Wohlbefinden für alle Altersgruppen beitragen?

/ 04
Wie kann dieses Design eine qualitativ hochwertige Bildung und lebenslanges Lernen unterstützen?

/ 05
Wie kann dieses Design die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen und Mädchen fördern?

/ 06
Wie kann dieses Design dazu beitragen, ein nachhaltiges Wassermanagement und einen universellen Zugang zu sanitären Einrichtungen zu gewährleisten?

/ 07
Wie kann dieses Design zu einer nachhaltigen Energiewende beitragen?

/ 08
Wie kann dieses Design menschenwürdige Arbeit für alle fördern?

/ 09
Wie kann dieses Design eine nachhaltige Industrialisierung und Innovation vorantreiben, insbesondere an Orten, die keinen Zugang zur modernen Industrie haben?

/ 10
Wie kann dieses Design dazu beitragen, die Ungleichheit in und zwischen Ländern zu verringern?

/ 11
Wie kann dieses Design unsere Städte integrativer, sicherer, belastbarer und nachhaltiger machen?

/ 12
Wie kann dieses Design Produktions- und Konsummuster verändern, um sie nachhaltiger zu gestalten?

/ 13
Wie kann dieses Design Teil der dringenden Maßnahmen sein, die zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen erforderlich sind?

/ 14
Wie kann dieses Design zur Pflege unserer Ozeane und Meere beitragen?

/ 15
Wie kann dieses Design dazu beitragen, Ökosysteme zu schützen und wiederherzustellen und die Biodiversität zu erhalten?

/ 16
Wie kann dieses Design zur Entwicklung einer friedlichen, inklusiven und gerechten Gesellschaft beitragen?

/ 17
Wie kann dieses Design die globale Partnerschaft vorantreiben, um alle diese Ziele zu erreichen?

 

Aus vollster Überzeugung, dass dies das Maß für jeden Kreativen sein sollte, haben auch wir von naturblau+++ das Oslo Manifest unterzeichnet.

> Link zum Oslo Manifest

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Victor Papanek: The Politics of Design

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Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind.

Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-Design-Initiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.

> Link zur Ausstellung im Vitra Design Museum

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Dr. Michael Kopatz: Ökoroutine – Damit wir tun, was wir für richtig halten.

Über 80 Prozent der Bundesbürger begrüßen artgerechte Tierhaltung. Doch nur wenige entscheiden sich an der Ladentheke dafür. Ein Grill darf auch mal 800 Euro kosten, darauf liegen nicht selten die Würstchen zum Dumpingpreis. Wir sind es gewohnt mit solchen Widersprüchen zu leben.

Befragungen zeigen auch, dass sich fast die gesamte Bevölkerung mehr Engagement beim Klimaschutz wünscht, doch geflogen wird so viel wie nie zuvor. Kollektiv wollen wir den Wandel, individuell möchten nur Wenige den Anfang machen. Es ändert sich wenig, weil sich die Menschen benachteiligt fühlen, wenn sie »allein« auf den Flug oder das Auto verzichten oder sich einschränken.

Wenn jeder Einzelne sich nur richtig verhält, wird die Welt gerettet? Leider falsch. Was wir brauchen, sind neue, innovative Standards und Limits: Wenn Geräte weniger oft kaputt gehen, die Tierhaltung schrittweise artgerechter wird oder bedenkliche Zusatzstoffe aus Lebensmitteln verschwinden – welcher Verbraucher würde sich darüber beschweren? Was unmöglich erscheint, ist konzeptionell denkbar einfach und bei Mülltrennung, Sparlampen, Effizienzhäuser längst akzeptiert. Michael Kopatz präsentiert eine Vielzahl leicht umsetzbarer, politischer Vorschläge für alle Lebensbereiche, damit die Utopien von heute schon bald die Realitäten von morgen werden.

Dr. Michael Kopatz ist ein deutscher Umweltwissenschaftler, Dozent und Projektleiter im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. In seinem Buch “Ökoroutine” zeigt er, dass umweltfreundliches Verhalten nicht durch moralische Appelle entsteht. Besser ist es, die Verhältnisse zu ändern, beispielsweise über steigende Standards für Produkte.

Vortrag VHS Konstanz, Do. 21.02.2019 , 19:00 – 20:30 Uhr
Konzil, Speichersaal , Hafenstr. 2

Weiter Informationen zur »Ökoroutine« unter www.oekoroutine.de.
Zum Vortrag von Michael Kopatz beim ZEIT WISSEN-Preis: www.youtube.com/watch?v=G3e9aqFNti0.

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BIOFACH 2019 – wir sind dabei

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Die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel ist wichtiger Geschäftstermin und emotionaler Branchenevent in einem und dient sowohl als Treffpunkt als auch zur Positionierung. Nicht umsonst gilt die Messe als jährliche Plattform für:

• Netzwerk: Nirgendwo sonst treffen Kunden, Lieferanten und alle Partner sowie potentielle Neukunden in ihrer Gesamtheit und auf persönlicher Ebene in vergleichbarer Weise aufeinander.

• Markt: Hier treffen sich Angebot und Nachfrage. Hersteller stellen sich und ihre Produkte vor und beobachten und analysieren damit einerseits den Markt und positionieren sich andererseits gegenüber dem Wettbewerb.

• PR: Die Messe dient der Imagebildung von Herstellern und Händlern sowie aller beteiligten Branchenakteure. Mit über 1.000 Medienvertretern aus 39 Ländern sowie umfassender medialer Berichterstattung bietet die BIOFACH eine starke Plattform für PR.

• Wissen: Der BIOFACH Kongress informiert umfassend über die weltweite Bio-Branche. 2018 nahmen rund 9.000 Teilnehmer an über 150 Einzelveranstaltungen teil. Der VIVANESS Kongress informiert über aktuelle Entwicklungen in der Naturkosmetik-Branche.

• Politik: Die BIOFACH versammelt jährlich Vertreter aus Politik, Verbänden, NGOs, VIPs und andere Meinungsbildner bzw. Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses. Hier diskutieren Branchenakteure Zukunftsfragen des Marktes und gestalten gemeinsam die aktuelle und künftige Branchenpolitik.

naturblau+++ wird, wie in den vergangenen Jahren auch schon, wieder als Besucher vor Ort sein. Zum einen, um sich mit Bestandspartnern zu treffen und auch um aktuelle Trends und Wissen zu vertiefen, die es in der Bio-Branche gibt. Wir freuen uns auf viele anregende Gespräche vor Ort.

> Link zur Biofach Webseite

 

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17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – Tu Du’s

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Was sind die 17Ziele?
Die Agenda 2030 schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Das Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die 17 SDGs berücksichtigen erstmals alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen. Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt. Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten: Alle müssen ihren Beitrag leisten.

Wie kontrovers und Schizophren dies bei fast jedem von uns privat und geschäftlich in der Umsetzung ist, zeigt allein schon das Beispiel der Werbeklitsche Leagas Delaney, welche die Webseite zu der Kampagne TuDu’s umgesetzt hat. Da sind in deren Referenzen direkt neben “Brot für die Welt”, “Followfish” und “Die gute Schokolade” gleich nebenan auch “MSC Kreuzfahrten”, sowie Diamanten – und Autohersteller zu finden. Letztere sind ja nicht gerade unentscheidende Negativtreiber in der immer weiter zunehmenden globalen Schieflage von sozialen und ökologischen Fragen.

Also auch hier gilt: Erst mal konsequent vor der eigenen Haustüre kehren und nicht nur das Grünschonwaschgang-Fähnchen vorne raushängen lassen. Zum einen Kinderarbeit bei Blutdiamanten zu bewerben und zugleich Spendengelder für die gleichen Menschen einzutreiben und mit beidem fettes Geld zu machen ist doch schon irgendwie mehr als zynisch. Aber leider gang und gäbe in der Deutschen Werbelandschaft. Tu’s zuerst mal Du. #17Ziele

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Vielfalt – ein Muss für den Wirtschaftsstandort Deutschland

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Die Mitglieder des Charta der Vielfalt e.V. geben den Anstoß zur bundesweiten Online-Kampagne #FlaggefürVielfalt. Mit einem Statement ihrer Vorstände positionierten sich die Organisationen deutlich für eine vielfältige Arbeitswelt in Deutschland. Dem Aufruf folgten daraufhin zahlreiche UnterzeichnerInnen der Charta der Vielfalt und weitere Arbeitgeber.

Die Mitglieder des Charta der Vielfalt e.V. setzen im Rahmen der Kampagne #FlaggefürVielfalt mit öffentlichen Statements ein deutliches Zeichen für einen positiven Umgang mit Diversität in ihren Unternehmen. Alle UnterzeichnerInnen der Charta der Vielfalt, Unternehmen und Institutionen sind aufgerufen, Teil dieser Bewegung für eine vielfältige Arbeitswelt und Gesellschaft zu werden.

 „Aus aktuellem Anlass sehen wir verstärkt die Notwendigkeit, uns für Vielfalt stark zu machen“, sagt Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin des Charta der Vielfalt e.V. „In Zeiten, in denen Diversität als Gefahr propagiert wird, sehen wir uns als Arbeitgeberinitiative in der Verantwortung zu handeln. Wenn Organisationen die Vielfalt ihrer Belegschaft strategisch managen, gewinnen sie und der Wirtschaftsstandort Deutschland. Deshalb: Flagge für Vielfalt!“

Seit 2010 engagiert sich der Charta der Vielfalt e.V. für Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt. Mit seiner Überzeugung, dass vielfältige Teams bessere Lösungen erzielen und die Wertschätzung aller Mitarbeitenden für den Erfolg von Organisationen essentiell ist, wird der Verein jetzt lauter. 

„Wir betrachten die Vielfalt unserer MitarbeiterInnen als Gewinn und Bereicherung für unsere Unternehmen und fördern diese gezielt. Flagge für die Vielfalt all unserer MitarbeiterInnen zu zeigen, ist für uns selbstverständlich“, betont Ana-Cristina Grohnert, Vorstandsvorsitzende des Vereins und Mitglied des Vorstands, Ressort Personal, Allianz Deutschland AG. „Als Mitglieder der Charta der Vielfalt setzen wir uns aktiv und öffentlich für die Verankerung von Diversität und Wertschätzung in der deutschen Arbeitswelt ein und arbeiten kontinuierlich an langfristigen Strategien zum Umgang mit Vielfalt in Unternehmen.“

Ü

Die Kampagne #FlaggefürVielfalt wurde vom Verein Charta der Vielfalt initiiert, um sich öffentlich zu Vielfalt in der Arbeitswelt zu bekennen. Alle Posts in Social Media Kanälen, die den Hashtag #FlaggefürVielfalt verwenden, werden auf einer Social Media Wall gesammelt. So haben Unternehmen und Institutionen die Gelegenheit, sich als Teil einer positiven Bewegung für eine vielfältige und wertschätzende Arbeitswelt zu positionieren.

www.flaggefürvielfalt.de

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Weihnachten im Schuhkarton 2018 – Kinder helfen Kindern

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Der Weihnachtspäckchenkonvoi bringt Geschenke für bedürftige Kinder in entlegenen und ländlichen Gegenden in Osteuropa (Bulgarien, Moldawien, Rumänien und die Ukraine). Dabei steht ein Grundgedanke im Mittelpunkt: Kinder helfen Kindern. Im Mittelpunkt des Weihnachtspäckchenkonvois stehen Kinder. Um die Kinder, die zu Weihnachten beschenkt werden, und auch die Kinder, die ein eigenes gut erhaltenes Spielzeug auswählen um es zu verschenken.

Damit die Weihnachtspäckchen rechtzeitig in Osteuropa ankommen, müssen sie bereits Mitte November gepackt werden – also passend zum St. Martinstag – so können Kinder nicht nur eine Weihnachtsfreude bereiten, sondern auch selbst die Freude des Teilens erleben. Das Paket wird dann mit anderen Kleinigkeiten aufgefüllt und liebevoll zu einem Weihnachtspäckchen verschnürt. Die Waren sollten neuwertig oder sehr gut erhalten sein, gut haltbar, kindgerecht und auch gerne nützlich.

Spielsachen, z.B. Würfel- und Kartenspiele, Aufkleber, Jojos, Teddys, Spielzeugautos, Tennisbälle, neuwertige Kinderkleidung, z.B. Mützen, Handschuhe, Schals, Sportsachen, Hygieneartikel wie Zahnpasta, Zahnbürste und Waschzeug, Mal- und Schreibutensilien, Schulbedarf, Geldbeutel, Tagebücher, Kalender, Alben, Süßigkeiten

Nähere Infos dazu und zum selber Mitmachen > hier lang.

Wir freuen uns, auch dieses Jahr mit unserem Beitrag gepackte Weihnachtsgeschenke in die Waisen- und Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen zu bringen.

Danke an unsere fleißigen Päckchnepacker- und bemalerhelferInnen und den Kindergarten der Waldorfschule Wahlwies für das Organisieren und das Einrichten der Sammelstelle für Pakete.

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Green Shirts meldet sich mit neuer Kollektion

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Das deutsche Modelabel Green Shirts präsentierte vor kurzem seine nachhaltige Herbstkollektion. Neben den beliebten Shirts aus Bio-Baumwolle wurde das Sortiment um neue Materialien wie Bambus und Hanf erweitert. “Unser Fokus liegt auf modernen Schnitten und sorgfältig ausgewählten Materialien”, so der Jungunternehmer und Gründer des Modelabels, Niklas Astor.

Ziel der neuen Kollektion sei es so viele Menschen wie möglich anzusprechen. “Jeder findet Fair Fashion gut, aber niemand trägt sie. Wir wollen das ändern.” Die Qualität und lange Haltbarkeit der Kleidung in Verbindung mit modernen Look und exklusiven Designs soll Bio-Mode für eine breite Zielgruppe zugänglich machen. Nachhaltigkeit wird auf ganzer Linie fortgeführt.

Neben den neuen Designs und Stoffen konnten auch die Versandoptionen des Online-Shops weiter optimiert werden, sodass alle Bestellungen CO2-neutral verpackt und versandt werden. Die Server des Webshops werden mit Ökostrom betrieben und alle Transaktionen über eine soziale Öko-Bank abgewickelt. Projekte für Umwelt- und Artenschutz sowie eine Kooperation mit „Plant for the Planet” (pro Bestellung wird ein Baum gepflanzt) sollen die Vision des Unternehmens hervorheben, und stehen kurz vor der Finalisierung.

“Es ist Zeit, dass umweltfreundliche und fair hergestellte Kleidung in der Mitte unserer Gesellschaft ankommt. Diesem Ziel sind wir mit dieser Herbstkollektion einen großen Schritt näher gekommen,” so Astor.

Unternehmensinfo:
Green Shirts wurde 2012 in Deutschland gegründet. Durch Kooperationen und namhafte Großkunden wie der UNO, TEDx und Bing konnte das Biomodelabel stetig wachsen und expandieren.

Das grüne Unternehmen mit Sitz in Bayern stellt ökologisch nachhaltige Kleidung her. Die Rohstoffe für die Produktion der Textilien werden fair gehandelt; alle Beteiligten im Herstellungsprozess werden gerecht bezahlt. Green Shirts bietet nachvollziehbare Produktionswege, umweltschonende Produktion, sowie hochwertige und vor allem moderne Schnitte, Designs und Farben. Das macht das Modelabel auch als Ansprechpartner für die CSR-Kampagnen größerer Unternehmen interessant.

> zur Webseite von green-Shirts

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RENGO.de ist in neuem Design online

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Der neue Internetauftritt des Hofgut Rengoldshausen ist live gegangen. Innerhalb des mit einer Spurgruppen vom Hofteam gemeinsam erarbeiteten Konzeptes zur Gesamtpräsentation von RENGO finden nun die verschiedenen Bereiche des Hofguts eine neue und für den Nutzer klarer strukturiertere Heimat unter einem digitalen Dach. Diese Bereiche sind:
– Der Hof
– Grüne Kiste
– Hofladen & Hofcafe
– Milchverkauf
– Landwirtschaft
– Gärtnerei
– Lernort Bauernhof
– Samenbau

Auch auf mobilen Endgeräten kann die neue Seite nun optimiert dargestellt werden. Die Verknüpfung mit den social media Kanälen und dem Online-Shop wurde ebenfalls weiter entwickelt.

Ein neuer Online-Shop ist parallel in Vorbereitung, so dass Kunden der Grünen Kiste ab 2019 auch hier in einem auf die aktuellen Anforderungen im Web einen angepassten Auftritt von RENGO vorfinden werden.

naturblau+++ bedankt sich beim RENGO Team für den regen Austausch zu diesem Projekt, die stringente gemeinsame Weiterentwicklung der neuen Seite und die Beiträge von verschiedenen Bereichen hierzu, sowie für das Vertrauen, dass wir diesen Neustart der Internetpräsenz begleiten dürfen.

Viel Spaß beim Erkunden der neuen Internetpräsenz. Anregungen und Wünsche nimmt das Redaktionsteam von RENGO gerne entgegen.
rengo@rengo.de

> https://www.rengo.de/

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