Wir fordern ein leistungsfähiges, zukunftsstarkes Klimapaket

Das Klimapaket der Bundesregierung ist weder leistungsfähig noch zukunftsstark. Die Ziele aus dem Pariser Klimaabkommen werden mit ihm nicht ansatzweise erreicht. Außerdem gibt das Klimapaket der deutschen Wirtschaft nicht die notwendigen Impulse, um im internationalen Wettbewerb um die Märkte der Zukunft zu bestehen. Als Unternehmen fordern wir darum die Politik auf, das Paket dringend nachzubessern. Wir brauchen einen ambitionierten Rahmen, um zum dynamischsten Leitmarkt für Klimatechnologien und nachhaltige Innovationen aufzusteigen.

Insbesondere fordern wir:

Das große Klimapotenzial von Unternehmen nutzen
Unternehmen können 79 Prozent der energiebedingten Treibhausgasemissionen direkt bei sich beeinflussen und somit massiv zum Klimaschutz beitragen. Emissionsarme Technologien und bahnbrechende Innovationen liegen bei vielen Unternehmen in der Schublade. Sie warten nur darauf, dass die Politik endlich starke und klare Anreize setzt, damit eine Markteinführung gelingt und Lösungen auch auf den Weltmärkten skaliert werden können. Die effektivsten und schnellsten Klimapotenziale und Klimainnovationen werden mit klaren, verlässlichen und zukunftsgerichteten Rahmenbedingungen für Unternehmen erreicht.

Markt- und innovationsstarke CO2-Preissignale einführen
Wir schlagen daher für Deutschland vor:
• einen ambitionierten und Innovationen auslösenden CO2-Mindestpreis für alle Sektoren, insbesondere Verkehr, Energie, Gebäude und energieintensive Industrie,
• auf alle nicht-erneuerbaren Energieträger wie Erdgas, Kohle und Mineralöl als Inputbesteuerung bzw. Besteuerung bei Grenzübergang
• mit einem Startniveau von mindestens 50 Euro pro Tonne CO2äq,
• mit einer für Innovationen und Investitionen planungssicheren Steigerung von mindestens 5 Euro pro Jahr als Zielpfad,
• nicht zur Generierung zusätzlicher Steuereinnahmen, sondern für eine optimale Lenkungswirkung mit einem fairen, sozialen Ausgleich.

Dies ist im Rahmen der bestehenden Systeme schnell und einfach umsetzbar. Damit wird ein Schub an Innovationen und Marktkräften ausgelöst, mit denen wir als Unternehmen den Wirtschaftsstandort langfristig zukunftssicher gestalten können. Hierfür treten wir als Unternehmen ein.

Tragen Sie sich > HIER bis zum 29.11.2019 mit Ihrem Unternehmen ein!

Lea 2019 – Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

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Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg (Lea-Mittelstandspreis) zeichnet kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus.
Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Seit 2007 wird die Lea-Trophäe vergeben. Lea steht für Leistung, Engagement und Anerkennung. Über 300 Bewerbungen gab es in diesem Jahr.

Das gemeinsame Ziel der Veranstalter ist, das Konzept der verantwortungsvollen Unternehmensführung im Sinne der Corporate Social Responsibility zu befördern. Dabei liegt das Augenmerk auf Kooperationen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Gelingende Kooperationen zwischen diesen beiden Akteuren stärken die Gesellschaft und unterstützen bei der Lösung gesellschaftlicher und sozialer Problemlagen. Sie sind Vorbild und gutes Beispiel. Das freiwillige gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen ist Ausdruck von gesellschaftlicher Verantwortung und bildet damit die Grundlage für eine stabile, solidarische und offene Gesellschaft. Zudem ist dieses Handeln strategisch und ökonomisch klug und trägt so zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen bei.

Durch die öffentliche Wertschätzung dieser CSR-Aktivitäten würdigen wir dieses freiwillige gesellschaftliche Engagement und sagen Danke.

Die Träger verleihen naturblau+++ im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg die Auszeichnung SOZIAL ENGAGIERT 2019.

WIN Charta Bericht 2018 veröffentlicht

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Der WIN-Charta-Prozess verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit zu einem Markenzeichen der baden-württembergischen Wirtschaft werden zu lassen. Im Vordergrund stehen herausragende Beispiele, individuelle Lösungsansätze und der gegenseitige Austausch.

173 Unternehmerinnen und Unternehmer im Land Baden-Württemberg haben seitdem bereits die WIN-Charta unterzeichnet! Damit bekennen sich die Unternehmen zu insgesamt zwölf Leitsätzen und Zielen nachhaltigen Wirtschaftens.

Die zukünftige Rolle der Nachhaltigkeit in Unternehmen betont Minister Franz Untersteller: „Soziale Verantwortung, Ökonomie und Ökologie sind keine Gegensätze. Vielmehr werden Unternehmen mittel- und langfristig nach meiner Überzeugung nur dann erfolgreich sein können, wenn sie diese Aspekte als echte Chance und Notwendigkeit begreifen.“

Nach Erstellung des Zielkonzeptes 2016 hat naturblau+++ seinen WIN-Charta Bericht für 2018 fertig gestellt und veröffentlicht.

 

> Link zum WIN Charta Bericht 2018 von naturblau+++

Green Shirts meldet sich mit neuer Kollektion

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Das deutsche Modelabel Green Shirts präsentierte vor kurzem seine nachhaltige Herbstkollektion. Neben den beliebten Shirts aus Bio-Baumwolle wurde das Sortiment um neue Materialien wie Bambus und Hanf erweitert. “Unser Fokus liegt auf modernen Schnitten und sorgfältig ausgewählten Materialien”, so der Jungunternehmer und Gründer des Modelabels, Niklas Astor.

Ziel der neuen Kollektion sei es so viele Menschen wie möglich anzusprechen. “Jeder findet Fair Fashion gut, aber niemand trägt sie. Wir wollen das ändern.” Die Qualität und lange Haltbarkeit der Kleidung in Verbindung mit modernen Look und exklusiven Designs soll Bio-Mode für eine breite Zielgruppe zugänglich machen. Nachhaltigkeit wird auf ganzer Linie fortgeführt.

Neben den neuen Designs und Stoffen konnten auch die Versandoptionen des Online-Shops weiter optimiert werden, sodass alle Bestellungen CO2-neutral verpackt und versandt werden. Die Server des Webshops werden mit Ökostrom betrieben und alle Transaktionen über eine soziale Öko-Bank abgewickelt. Projekte für Umwelt- und Artenschutz sowie eine Kooperation mit „Plant for the Planet“ (pro Bestellung wird ein Baum gepflanzt) sollen die Vision des Unternehmens hervorheben, und stehen kurz vor der Finalisierung.

“Es ist Zeit, dass umweltfreundliche und fair hergestellte Kleidung in der Mitte unserer Gesellschaft ankommt. Diesem Ziel sind wir mit dieser Herbstkollektion einen großen Schritt näher gekommen,” so Astor.

Unternehmensinfo:
Green Shirts wurde 2012 in Deutschland gegründet. Durch Kooperationen und namhafte Großkunden wie der UNO, TEDx und Bing konnte das Biomodelabel stetig wachsen und expandieren.

Das grüne Unternehmen mit Sitz in Bayern stellt ökologisch nachhaltige Kleidung her. Die Rohstoffe für die Produktion der Textilien werden fair gehandelt; alle Beteiligten im Herstellungsprozess werden gerecht bezahlt. Green Shirts bietet nachvollziehbare Produktionswege, umweltschonende Produktion, sowie hochwertige und vor allem moderne Schnitte, Designs und Farben. Das macht das Modelabel auch als Ansprechpartner für die CSR-Kampagnen größerer Unternehmen interessant.

> zur Webseite von green-Shirts

naturblau+++ am 15.04. auf der Tischmesse Stockach

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Die 8. Auflage der Stockacher Tischmesse findet am Sonntag, den 15.04.2018 von 10:30 – 17:00 Uhr in der Jahnhalle in Stockach statt. Insgesamt 78 Betriebe nutzen die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen der Öffentlichkeit und anderen Unternehmen zu präsentieren. Auch naturblau+++ ist mit dabei.
Es nehmen Firmen aus Stockach sowie aus den Gemeinden Bodman–Ludwigshafen, Eigeltingen, Hohenfels, Mühlingen und Orsingen-Nenzingen teil.

Die Messe ist geöffnet für alle Branchen und für alle Betriebsgrößen: vom Ein-Mann- oder auch Ein-Frau-Betrieb über kleine, mittelständische Unternehmen und Handwerker bis hin zum international tätigen Konzern. Die Besonderheit dabei: egal welche Größe oder Branche – die Ausstellungsfläche ist für jeden gleichermaßen auf die Größe eines Tisches beschränkt. Rund um die Aussteller wird ein Rahmenprogramm geboten, das zum Verweilen einlädt: um 10:30 Uhr wird die Messe offiziell mit flotter musikalischer Begleitung eröffnet.

Kommen Sie uns gerne besuchen! Mehr Infos zur Messe finden Sie > hier.

naturblau+++ erweitert seine Kreise

Der Weg in unsere blaue Zukunft führt raus ins Grüne.

Wir verlegen unsere Agenturräume ab dem 18.09.2017 nach Orsingen-Nenzingen, zentral
im Landkreis Konstanz gelegen, zwischen Singen, Engen, Stockach und Konstanz.

So können wir unser ganzheitliches Konzept vom regionalen, nachhaltigen, werteorientierten
Zusammenspiel von Mensch und Natur auch vom Standort her abrunden.

Für unsere Kunden, Lieferanten, Partner und Freunde ändert sich nicht viel:
1. Die Adresse:       Brielstraße 7, 78359 Nenzingen
2. Die Telefon-Nr.:   +49 7771 91 98 340
3. Die Aussicht:      umgeben von freier Natur, der ideale Ort für +Kreativität +Werte +Glück

Was bleibt ist die Qualität unserer Arbeit, die schnelle Erreichbarkeit vor Ort,
unsere naturblaue Lebenseinstellung und die gute Laune!

Wer sich selbst ein Bild vor Ort machen möchte, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen!
Aktuelles vom Projekt naturbau gibt es auf dem Bau-Blog unter www.naturbau.haus

Ethische Geldanlage mit besserem (Ge)wissen

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Die GLS Bank («Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken») gilt als erst Bank in Deutschland, die nach ethisch-ökologischen Grundsätzen wirtschaftet. 1974 wurde sie von Anthroposophen gegründet, 2003 übernahm sie die Geschäfte der  Ökobank.

Die GLS Bank ist Vorreiter der ethischen Geldanlage und gilt als «Urgestein» auf dem Markt der sozial-ökologischen Geldanlage. Mit 62.000 Kunden gehört sie heute gemeinsam mit der Umweltbank zu den größten nicht-kirchlichen Ethikbanken Deutschlands. Die GLS Bank agiert als Vollbank, und verfügt sogar über ein – wenn auch kleines – eigenes Filialnetz mit sieben Standorten.

„Geld ist für die Menschen da“, davon ist die GLS Bank überzeugt. Seit mehr als 40 Jahren zielt sie deshalb mit allem was wir tun darauf ab, nachhaltige, individuelle und gesellschaftliche Entwicklung zu ermöglichen. Als Vorreiter sozial-ökologischer Bankarbeit investieren sie das bei sich angelegte Geld sinnstiftend und transparent.

Unter dem gemeinsamen Nenner der Nachhaltigkeit bringt die GLS Bank Menschen, die Geld anlegen wollen, zusammen mit Menschen, die Geld für die Umsetzung ihrer Ideen und Unternehmungen benötigen. Den Kundinnen und Kunden bietet die Bank von der rentablen Geldanlage bis zur Schenkung ein breites und attraktives Spektrum aus einer Hand. Kredite vergeben sie insbesondere in den Bereichen Energie, Wohnen, Ernährung, Bildung & Kultur, Soziales & Gesundheit und nachhaltige Wirtschaft.

Die Bank finanziert mehr als 11.000 Unternehmen und Projekte pro Jahr, die in Bereichen wie freie Schulen und Kindergärten, regenerative Energien, Behinderteneinrichtungen, Wohnen, nachhaltiges Bauen und Leben im Alter tätig sind. Nicht finanziert werden unter anderem Alkohol, Atomenergie, Embryonenforschung, grüne Gentechnik, Rüstung, Tabak, Kinderarbeit und Tierversuche. Als Teil der Unternehmensphilosophie sieht die Bank die Transparenz in ihrer Kreditvergabe. So werden alle an Unternehmen vergebenen Kredite in der Kundenzeitschrift „Der Bankspiegel“ veröffentlicht.

Zur Transparenz und Mitbestimmung zählt, dass die Kunden bei der Kontoeröffnung bestimmen können, wo ihr Geld angelegt werden soll. Einige der Projekte werden auch auf der Webseite vorgestellt. Die Einlagen können in folgende Branchen eingebracht werden:

– Ökologische Landwirtschaft
– Nachhaltiges Bauen
– Wohnprojekte
– Regenerative Energien
– Biobranche und andere Unternehmen
– Freie Schulen und Kindergärten
– Gesundheit
– Behinderteneinrichtungen
– Leben im Alter
– Kultur

Seit 2012 ist es erstmals möglich, dass die Genossenschaftsbank einen Teil des Jahresüberschusses an ihre Mitglieder ausschüttet. Über die Höhe der Ausschüttung wird in der jährlich stattfindenden Generalversammlung entschieden.

Das Unternehmen ist nach Stop Climate Change zertifiziert, um die Klimabilanz stetig zu verbessern, und veröffentlicht regelmäßig die ökologischen Auswirkungen seiner Tätigkeit.Es fungiert auch als Treuhänder für Klimakompensation im Rahmen des Stop Climate Change Programms.

weitere Infos: https://www.gls.de/privatkunden/geschaefts-und-firmenkunden/

 

Quellen:
http://www.ethische-geld-anlage.de/geldanlage-banken/gls-gemeinschaftsbank
https://www.gls.de/geschaefts-und-firmenkunden/ueber-die-gls-bank/
https://de.wikipedia.org/wiki/GLS_Gemeinschaftsbank

naturblau+++ zeichnet WIN-Charta

naturblau-WIN-Charta-Baden-Wuerttemberg

Die WIN-Charta des Landes Baden-Württemberg ist bislang bundesweit das einzige Nachhaltigkeitsmanagementsystem speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Diese freiwillige Selbstverpflichtung zielt darauf ab, den Nachhaltigkeitsgedanken in allen Branchen der baden-württembergischen Wirtschaft zu verbreiten und zu verankern. Mit der Unterzeichnung der WIN-Charta geben Unternehmen ein klares Bekenntnis zu ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung ab.

Im Zuge unserer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie, haben wir zusammen mit 90 anderen Unternehmen die WIN- Charta unterzeichnet. Dies ist für uns ein weiterer wichtiger Baustein, um neben der Gemeinwohl-Ökonomie-Bilanz, dem Utopia Changemaker-Manifest, Charta für nachhaltiges Design und weiteren Zukunftsmodulen, uns stetig weiter zu verbessern, wenn es um Verantwortung und Haltung in Design und Unternehmertum geht.

Unternehmen unterzeichnen die WIN-Charta:
– weil sie langfristigen Erfolg anstreben, um u. a. Arbeitsplätze zu sichern bzw. zu schaffen.
– weil ihnen ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und eine gesunde Umwelt wichtig sind.
– weil sie durch nachhaltiges Handeln zu einem guten Leben beitragen wollen.
– weil sie sich in der Region verwurzelt fühlen und ihnen das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegt.

Sie Bekennen sich zu folgenden Leitsätzen:
1. Wir stellen langfristigen Unternehmenserfolg sicher und bieten Arbeitsplätze in der Region.
2. Wir achten und schützen Menschen- und Arbeitnehmerrechte, sichern und fördern Chancengleichheit und verhindern jegliche Form der Diskriminierung und Ausbeutung in all unseren unternehmerischen Prozessen.
3. Wir fördern Innovationen für Produkte und Dienstleistungen, welche die Nachhaltigkeit steigern und das Innovationspotenzial der baden-württembergischen Wirtschaft unterstreichen.
4. Wir handeln im Geiste der Nachhaltigkeit vor allem auch im Kontext von Finanzentscheidungen.
5. Wir verhindern Korruption, decken sie auf und sanktionieren sie.
6. Wir steigern die Ressourceneffizienz, erhöhen die Rohstoffproduktivität und verringern die Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen.
7. Wir setzen erneuerbare Energien ein, steigern die Energieeffizienz und senken die THG-Emissionen zielkonform oder kompensieren sie klimaneutral.
8. Wir übernehmen für unsere Leistungen und Produkte Verantwortung, indem wir den Wertschöpfungsprozess und den Produktzyklus auf ihre Nachhaltigkeit hin untersuchen und diesbezüglich Transparenz herstellen.
9. Wir generieren einen Mehrwert für die Region, in der wir wirtschaften.
10. Wir berücksichtigen und beachten bei Prozessen alle Anspruchsgruppen und deren Interessen.
11. Wir setzen auf allen Unternehmensebenen Anreize zum Umdenken und zum Handeln und beziehen sowohl unsere Mitarbeiter als auch alle anderen Anspruchsgruppen in einen ständigen Prozess zur Steigerung der unternehmerischen Nachhaltigkeit ein.
12. Wir achten, schützen und fördern das Wohlbefinden und die Interessen unserer Mitarbeiter.

> zur Webseite von WIN!

CSR-Preisverleihung Stuttgart auf dem Weg zum Green Event

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Der „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg“ – Leistung, Engagement, Anerkennung (Lea) – würdigt seit 2007 das freiwillige, soziale und gesellschaftliche Engagement kleiner und mittelständischer Unternehmen und möchten dabei ebenfalls gesellschaftliche Verantwortung in Form von nachhaltigem Wirtschaften übernehmen.

Dabei werden vor dem jeweiligen Selbstverständnis der Träger des Mittelstandspreises die benötigten Ressourcen seit jeher bewusst, sparsam und unter Berücksichtigung sozialer Aspekte eingesetzt.

Anlässlich des 10-jährigen Lea-Jubiläums wurden die momentanen Aktivitäten auf den Prüfstand gestellt und zum Ziel gesetzt, diese im Sinne eines ganzheitlichen „Green Events“ weiter zu systematisieren und auszubauen. Für die Zukunft ist geplant, den nachhaltigen Einsatz der Ressourcen als feststehendes Konzept in die strategische Ausrichtung mit aufzunehmen.

Auf diesem Weg wurden zunächst in folgenden Bereichen erste Schritte unternommen – dem Dreiklang von Vermeidung, Reduktion und Kompensation folgend:

– Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen
– Catering
– Energie und Klima
– Mobilität
– Werbemittel
– Abfallmanagement
– Soziale Aspekte
– Kommunikation

Nähere Informationen für die konkreten Aktivitäten sind auf der Webseite von csr-bw zu finden.

Wir bedanken uns bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und den Organisatoren der Veranstaltung für die Möglichkeit, dass naturblau+++ auf diesem Prozessweg beratend zur Seite stehen kann.

> Bildergalerie der Veranstaltung

 

naturblau+++ erhält CSR Preis der Landesregierung

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LEA Preisverleihung im Neuen Schloss Stuttgart

Als eines von 5 nominierten Unternehmen in der Kategorie bis 20 Mitarbeiter wurde die Werteagentur naturblau+++ mit dem „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg“ im Rahmen eines Festaktes mit über 500 TeilnehmerInnen im Stuttgarter Neuen Schloss ausgezeichnet.

Die „GiveBox“ in Konstanz, welches zusammen vielen Partnern realisiert wurde, überzeugte die Jury zur Ehrung dieses Projektes. Somit geht diese Auszeichnung ebenso an all diese klasse Helfer- und MitgestalterInnen.

Der Preis, der vor dem Land Banden Württemberg, der Diakonie und der Caritas vergeben wird, würdigt das freiwillige, über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinausgehende Engagement (CSR-Aktivitäten) kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Der Preis richtet sich an Unternehmen, die auf unterschiedlichste Weise soziale Verantwortung übernehmen. Um zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen bringen Unternehmen je nach Projekt nicht nur materielle Gegenwerten (Corporate Giving) wie Spenden, Zustiftungen, Sponsoringaktivitäten ein, sondern auch anderweitige Ressourcen wie Mitarbeiterengagement (Corporate Volunteering) oder fachliches Know-How.

An dem Abend wurde sichtbar, wie viele innovative und zukunftsweisende Unternehmen es gibt, die sich Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind und mannigfach wundervolle Projekte realisierten. Das motiviert auch uns als naturblau+++Team weiterhin ein Teil davon zu sein.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Unterstützern und insbesondere der Evangelischen Kirchengemeinde Konstanz Wollmatingen für ihr Engagement bei der Pflege der GiveBox.

Link zu Bildern der LEA Preisverleihung