Mach mit bei der Zitrus-Challenge

SIVISIO Challenge saueristlustig

#SAUERISTLUSTIG!
Die große SIVISIO-CHALLENGE
Jetzt mitmachen und gewinnen!

Wir verlosen wöchentlich je einen SIVISIO-Kiste, prallvoll mit unseren verschärft saftig-sauren Zitrusfrüchten. Das vielleicht beste Mittel, um fit und bei bester Laune zu bleiben!

1. Beiße in eine Zitrone
2. Poste in Deinem Feed ein Video oder Foto davon und teile es mit uns unter @sivisio.de
3. Like und kommentiere diesen Beitrag

Gängige Bio-Standards sind prima. Mehr aber auch nicht.
Darum gehen wir, von SIVISIO, ein paar knackige Schritte weiter. Mit einer Haltung, die keine Kompromisse zulässt. Mit den knallharten ethischen und ökologischen Richtlinien der spanischen Zertifizierungsstelle „CAAE“. Mit eigenen zukunftsweisenden Projekten und Initiativen. Und natürlich mit einer erstklassigen Bio-Qualität, die man schmeckt. Das Gewissen genießt schließlich mit.
Verschärft, oder?

 

Links zur Kampagne zum Teilen, Liken, Mitmachen:

www.sivisio.de

https://www.instagram.com/sivisio.de/

https://www.facebook.com/Sivisiode-112437447335868

 

Wie Bio und sozial kann eine Zitrone sein?
Bio ist schön und gut – und aus unserer Sicht die einzig richtige Form des Anbaus. Aber noch besser ist, wenn Bio außerdem zutiefst sozial ist. Genau hier setzen wir mit SIVISIO an – unserer Eigenmarke der Naturkost Schramm Export-Import GmbH.

Unser Obst und Gemüse – von Zitrusfrüchten über Auberginen bis hin zu Paprika, Tomaten oder Melonen – wird absolut sauber produziert: aus tiefem Respekt vor Mensch und Natur. Die Basis für unser Handeln bilden die Richtlinien der strengen spanischen ecovalia-Zertifizierung. Und dann ist da noch unser ureigenes Gespür dafür, was gut und richtig ist. Und das ist meist noch strenger. So übernehmen wir gemeinsam mit unseren langjährigen spanischen Partnern Verantwortung und machen transparent, was wir tun und wie wir es tun. Für eine erstklassige Bio-Qualität. Und für ein intensives soziales Engagement.

Bio-Labels und Zertifizierungen sind quasi ein wild wuchernder Dschungel. Hauptsache ein grünes Stempelchen – das ist leider oft Realität. Die CAAE, die größte spanische Non-Profit Zertifizierungsstelle hat mit dem ecovalia-Zertifikat eine Orientierung geschaffen, die Maßstäbe für unsere Zukunft setzt. Und wir erfüllen sie alle – gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort.

„Wohnen für Hilfe“ in Konstanz: Seezeit vermittelt alternative Wohnpartnerschaften

naturblau-Wohnen-fuer-HilfeSoziales Engagement lohnt sich in Konstanz künftig besonders für Studierende. Gemeinsam mit der Stadt Konstanz initiiert Seezeit Studentenwerk Bodensee das Projekt „Wohnen für Hilfe“. Wer bereit ist, seinen Vermieter beim Einkaufen, im Garten oder bei der Kinderbetreuung zu unterstützen, kann einen großen Teil der Miete sparen. Voraussetzung dabei ist, dass sich Senioren, Familien oder Menschen mit Behinderung finden, die Wohnraum für Studierende anbieten und sich Hilfe bei kleinen Alltagsaufgaben wünschen.

Soziales Engagement und Austausch fördern
„Bei ‚Wohnen für Hilfe‘ bekommen die Studierenden nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern sie können sich sozial engagieren. Wir möchten das mit einem Zertifikat honorieren“, erklärt Helmut Baumgartl, Geschäftsführer von Seezeit. Baumgartl bedankt sich „bei der Stadt Konstanz, die diese Idee sofort offen aufgenommen hat und uns bei der Realisierung finanziell unterstützt.“

Der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt beschreibt die Vorteile des Angebots: „‚Wohnen für Hilfe‘ ist ein fairer Tausch, der beiden Seiten nützt. Zudem fördert das Projekt den Austausch der Generationen und Lebenswelten in unserer Stadt. Gerade für Konstanz ist das Projekt ideal: wir haben viele älteres Bürgerinnen und Bürger, wir haben viele Studierende und wir haben wenig Wohnraum. Wir würden uns freuen, wenn sich viele Vermieter aufgeschlossen zeigen für eine Wohnpartnerschaft mit Studierenden.“

Ein Quadratmeter pro Stunde
Eine Stunde Hilfe pro Monat für einen Quadratmeter Wohnfläche – das ist die Faustregel bei „Wohnen für Hilfe“. Die Aufgaben der studentischen Mieter können fast alles umfassen, angefangen bei klassischen Hausarbeiten wie Fensterputzen oder Einkaufen bis zur Kinderbetreuung oder dem Gassigehen mit dem Vierbeiner. Nicht vorgesehen sind pflegerische Dienste. Die genauen Konditionen halten Vermieter und Mieter in einem Vertrag fest.

„Wohnen für Hilfe“ wird deutschlandweit bereits in 20 Hochschulstädten erfolgreich umgesetzt. Das erste Projekt startete bereits 1992 in Darmstadt. Aber auch in anderen Ländern ist das Konzept unter dem Stichwort „Homeshare International“ geläufig.

Die Kampagne für Konstanz begleitete naturblau+++ konzeptionell und in der Umsetzung. Die Fotografien wurde von Inka Reiter erstellt.

Ansprechpartner-/innen und weitere Informationen:
> Website: www.wfh-konstanz.com
Julia Eppler, Tel +49 7531 – 88 7405,
Verena Kopatsch, Tel +49 7531 – 88 7401
eMail: wfh@seezeit.com

Davos: Menschliches Talent löst das Kapital ab

Das diesjährige World Economic Forum in Davos ist bzw. dessen Gründer und Executive Chairman und Unternehmer Klaus Schwab hat folgende Prognose verlautbaren lassen: „Menschliches Talent löst das Kapital ab. Die entscheidenden Wettbewerbsfaktoren der Zukunft sind Kreativität und Innovationskraft.“ Ferner  wurde eigehend über die Zukunft des Kapitalismus diskutiert. Die Frage, ob der Kapitalismus mit seinen offensichtlichen Auswüchsen und Exzessen noch in unsere jetzige und zukünftige Welt passt, wurde von vielen Teilnehmer aufgeworfen. Immerhin. Einige Medienberichte mutmaßten sogar, ob der Kapitalismus in Davos bereits ad acta gelegt worden sei, wenn schon Manager und Banker anfangen, an der Zukunft des Systems zu zweifeln. Anzumerken ist einerseits: „In Davos ist die Ideologie einer freien aber sozial verpflichteten und fair regulierten Marktwirtschaft nie in Frage gestellt worden.“ Andererseits wissen wir auch alle, dass der  sogenannte Turbokapitalismus, die zunehmende Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern bedingt und momentan unaufhaltsam zu beschleunigen scheint. Das sogenannte nordische oder schwedische Modell zeigt uns, dass sich Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und soziale Sicherungssysteme nicht unbedingt ausschließen müssen – sie lassen sich in diesem Beispiel sogar sehr gut miteinander verbinden, wie die Praxis auch belegt. Des weiteren Sagt Herr Schwab:

„Wenn Talent zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird, dann kann man durchaus feststellen, dass der Kapitalismus durch den „Talentismus“ ersetzt wird. So wie während der Industrialisierung das Kapital das Handwerk ersetzte, löst heute menschliches Talent das Kapital ab. Ich bin überzeugt, dass dieser Transformationsprozess auch zu neuen Ansätzen in der Wirtschaftslehre führen wird … Letzten Endes geht es darum, wieder zum Stakeholder-Prinzip zurückzukommen, das ich 1971 in einem Buch entwickelt und vorgestellt habe und das heute durch den Havard-Professor Michael Porter unter dem Namen „shared value creation“ eine Renaissance erfährt … Ein Unternehmen wird vor allem in einer Zeit, in der Social Networks größere Teilhabe und Transparenz ermöglichen, nur erfolgreich wirtschaften können, wenn es nachhaltig einen Nutzen nicht nur für seine Aktionäre, sondern für die Allgemeinheit erzielt.“ Danke für diese Worte.

Reale Umsetzungen in der Wirtschaftspraxis gibt es in diesem Buch nachzulesen, welches ich sehr empfehlen kann: Hannes Koch – Soziale Kapitalisten, Vorbilder für eine gerechte Wirtschaft
Porträtiert werden u.a. Günther Cramer (Solarfirma SMA), Götz Werner (dm-drogerie markt), Michael Otto (Otto Gruppe), Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell (Faber-Castell), Marli Hoppe-Ritter (Ritter-Sport) und Ulrich Lehner (Henkel).

Soziale Kapitalisten