Bisher 33 freie FREItage

Seit August 2020 hat die Werteagentur naturblau+++ erfolgreich die 4-Tage-Woche eingeführt

Mit so viel Reaktionen und positivem Zuspruch hatte wirklich keiner gerechnet. Per E-Mailing an Kunden, Partner, Lieferanten und die Medien im Juli 2020 hatte die Werteagentur naturblau+++ aus Orsingen-Nenzingen am westlichen Bodensee darauf aufmerksam gemacht, dass sie ab 1. August 2020 das Arbeitsmodell der 4-Tage-Woche austesten wolle. Jeder Freitag solle von nun ab frei sein. Für alle Mitarbeitenden – vom Azubi bis zum Geschäftsführer – und bei gleichbleibendem Gehalt. Und kaum war diese Botschaft rausgegangen, kamen unzählige Rückmeldungen, die von „Glückwunsch“, „Will ich auch“, über „Ihr traut euch ja was Tolles“ bis hin zu „Das sollte ich mal meinem Chef vorschlagen“ oder „Wir drücken euch die Daumen, dass das klappt und freuen uns sehr mit euch.“ reichten.

Es schien einen Nerv bei den Menschen getroffen zu haben. Eine Sehnsucht nach einer anderen Herangehensweise als höher-schneller-weiter. In einer Zeit, die zum einen geprägt ist von stark zunehmenden Zahlen an psychischen und physischen Erkrankungen auf Grund der eigenen Arbeitssituation, einem immer beschleunigteren und oft selbstaufopfernden Lebensstil und auf der anderen Seite von Unsicherheit in Job- und Zukunftsfragen, bestimmt von Pandemie, sozialen Verschiebungen und Klimawandel. Die sich immer schneller drehenden Hamsterräder stehen dabei oft im Widerspruch zu den vielen technischen und gesellschaftlichen Errungenschaften, die einem eigentlich das Leben erleichtern und Zeit verschaffen sollten, aber im Alltag oft genau das Gegenteil bewirken.

Insbesondere die Werbe- und Marketingbranche ist geprägt von unbezahlten Praktikas und Überstunden, Wochenend- und Nachtschichten, Hire & Fire Mentalität, unbezahlten Wettbewerben und einem Arbeitsklima, voller Konkurrenzdenken und Mobbing. Ganz zu schweigen, was der Job eines Werbenden meist ist: Dinge anzupreisen, die eigentlich keiner braucht, Gewinnmaximierung, Hyperkonsum und uneingeschränktes Wachstum auf Kosten von Mensch, Umwelt und Zukunft. Nicht umsonst rangiert der Beruf des Werbers von der Reputation her seit Jahren auf den hintersten Rängen.

Und genau hier muss man ansetzen. Nicht nur, indem man sich damit beschäftigt, was und für wen man unternehmerisch etwas bewirkt (Kunden- und Lieferantenauswahl), sondern auch wie man es tut (Werteverständnis) und warum (sinn- und gemeinwohlgetriebene Unternehmensausrichtung). Ein Baustein hiervon kann das soziale Konzept der 4-Tage-Woche sein: 80 % Arbeiten – 100 % Gehalt bekommen. Es kommt nicht auf die Quantität der Arbeitszeit an, sondern auf die Qualität.

Für die Mitarbeitenden selbst bei naturblau+++ ist die 4-Tage-Woche mit vielen positiven Weiterentwicklungen verbunden. Hier einige O-Töne:

„Ein freier ganzer Tag bringt mir privat deutlich mehr, als jeden Tag bissl früher heimzukommen. Der Tag ist „unangebrochen“ und komplett frei planbar; jedes Wochenende ist ein langes Wochenende, da schafft man zuhause Dinge, die man sonst nur im Urlaub erledigt hat.“

„4-Tage-Woche ist, wenn man sich nach einem langen, entspannten Wochenende wirklich auf die Arbeit freut. Wenn man Montagmorgen aufsteht und positive Energie und Lust für den Tag hat.“

„Früher war es schon mal so, dass ich Dinge erst mal zur Seite geschoben habe, denn ich hatte ja noch die ganze Woche vor mir. Dadurch befasst man sich dann aber mehrfach mit der selben Aufgabe und verschwendet Zeit. Heute erledige ich vieles direkter und dadurch zügiger.“

„Meine Ansprechpartner (Kunden, Lieferanten, Steuerberater usw.) haben sich genauso daran gewöhnt, wie ich und wissen, dass bei uns das Wochenende bereits am Donnerstagabend beginnt. Und sie wünschen mir sogar am Donnerstag schon ein schönes Wochenende, weil sie sich irgendwie mit mir freuen.“

„Für mich eine fortschrittliche und gesunde Art, Beruf und Leben miteinander zu verbinden.“

„Als wir zu Jahresbeginn jemand neues für unser Team gesucht haben, war die 4-Tage-Woche für viele ein entscheidender Faktor, sich bei uns zu bewerben. Wir haben nicht nur viele, sondern auch viele gute Bewerbungen bekommen.“

Bisher haben wir noch nicht in Erfahrung bringen können, ob noch andere Firmen im Landkreis Konstanz die 4-Tage-Woche schon eingeführt haben. Gerne kommen wir dazu mit anderen Unternehmenden in Austausch, die sich damit auch schon beschäftigen und können anderen von unseren eigenen Erfahrungen erzählen.

Die oben erwähnten Erfahrungsberichte mit diesem Arbeitszeitmodell, insbesondere in größeren Unternehmen, waren alle durchweg positiv: steigende Zufriedenheit der Mitarbeitenden, weniger Krankheitstage, weniger Fluktuation, ein besseres Betriebsklima und bessere Erfolge bei der Mitarbeitendensuche. Auch die Produktivität stieg mit an. Und das nicht, indem mehr Leistung in weniger Tage komprimiert wurde mit der Konsequenz eines erhöhten Stresspegels, sondern durch einen sich ausgleichenden Lebens- und Arbeitszeit-Rhythmus. Quasi jede Woche ein verlängertes Wochenende bzw. eine Art „Kurzurlaub“ und mehr Zeit zur freien Verfügung.

Die letzte Arbeitszeitverkürzung gab es in Deutschland im Jahre 1967. Damals wurde die Fünf-Tage Woche eingeführt. Mit all den technischen Entwicklungen, die uns das Leben ja eigentlich viel einfacher und effizienter machen sollten. Und zusammen mit dem heutigen allgemeinen Wohlstandniveau ist der Schritt zu einer 4-Tage-Woche längst überfällig. Blickt man auf die Arbeitsverteilung herrscht ein Ungleichgewicht vor, das sich so noch weiter auseinanderbewegen wird. Bei manchen geht es um Überarbeitung und Burnout. Wieder andere finden keine Arbeit zur Absicherung ihres Lebensunterhaltes. Und viele systemrelevante Jobs in Haushalten, sozialen Bereichen und im Ehrenamt bleiben un- oder unterbezahlt.

In vielen Berufsfeldern wird eine immer höhere Flexibilität erwartet. Nicht nur die Wochenenden werden immer weiter eingeschränkt, auch die gewünschte 24/7-Erreichbarkeit nimmt immer weiter zu.

Wir setzen damit einen Gegenpol zu der momentanen Entwicklung, dass viele Firmen von ihren Mitarbeitenden eine Erreichbarkeit auch nach Feierabend und sogar am Wochenende einfordern. Sie tun dies entweder vertraglich oder oftmals eher unterschwellig. So wie z.B. erwartet wird, dass man seine Mails übers Wochenende schon mal alle vorab gelesen hat für das Montagmorgen-Meeting. Oder auch im Urlaub stets auf dem Laufenden sein sollte, was gerade in der Firma passiert.

Diese leider viel zu alltäglichen Zustände, führen in dieser immer schnelllebigeren Zeit dazu, dass sich viele Menschen oft getrieben, entkräftet und überfordert fühlen. Niemals richtig abschalten zu können führt zu Stress – körperlich und seelisch. Die rasant steigende Zahl von berufsbedingten Erkrankungen in den letzten Jahren gibt da sehr zu denken. In unserer allgegenwärtigen Selbstoptimierung sind wir andauernd bemüht, Beruf, Karriere und funktionierendes Sozialleben bestmöglich zu vereinbaren. Diese Schere wird durch die Divergenz der Weichzeichner-Lebensläufe in den sozialen Netzwerken und der sich oft ganz andersartig darstellenden eigenen Realität noch verstärkt.

Dazu kommt auch, dass viele Menschen in ihrem Beruf unzufrieden sind und oftmals schon mental gekündigt haben. Fragen nach Sinnhaftigkeit, Mehrwert und Befriedigung substanzieller Bedürfnisse finden meist nicht am Arbeitsplatz Erfüllung. Wenn man weniger arbeitet, hat man mehr Zeit, das zu tun, was einen glücklich(er) macht. Und das wiederum kann sich positiv auf die Einstellung zur Arbeit auswirken.

Neben der Gesundheit ist die Zeit eine der wertvollsten Ressourcen, die wir heute haben. Die Aussage „Ich habe keine Zeit“ ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Um einen Beitrag als Unternehmen zu mehr Lebenszeit zu leisten, ist auch das ein Beweggrund, die 4-Tage-Woche einzuführen, zum Wohle für Einzelne und zum Gemeinwohl für alle. Der Wert, den jeder in die Gesellschaft miteinbringt, bemisst sich nicht nur am Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt. Und Glück und Zufriedenheit lassen sich schon gar nicht mit dieser Kennzahl bemessen.

Andere Länder sind bei dem 4-Tage-Modell schon weiter. Die Neuseeländische Ministerpräsidentin wirbt auch auf Grund der Corona Pandemie für die 4-Tage-Woche – auch um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Die spanische Regierung testet die 4-Tage-Woche landesweit zusammen mit 200 Unternehmen über 3 Jahre hinweg.

Ob und wie sich das in verschiedenen Unternehmen umsetzen lässt, ist sicherlich von Branche zu Branche und auch je nach Unternehmensgröße unterschiedlich und lässt sich nicht mit einem Modell, das für alle gleich gut passt umsetzen. Dass der Wunsch und die Notwendigkeit nach einer Veränderung da ist, ist unbestritten. Und dass sich bisherige starre und oft für alternativlos gehaltene Muster auch durchaus ändern lassen, hat die Entwicklung hin zu Home-Office und Videokonferenzen in den letzten Monaten gezeigt. Man muss es halt auch ernsthaft wollen und umsetzen. Da sind Politik, Wirtschaftsverbände und Unternehmende gefragt. Und am Ende des (Arbeits)Tages gilt auch hier: Du kannst entweder auf andere warten, oder es einfach selber tun.

Das 4-Tage-Arbeitszeit-Modell ergänzt sehr gut die Grundhaltung von naturblau+++ zu Themen wie Gemeinwohl-Ökonomie, Postwachstums-Ökonomie und Social Entrepreneurship. Es ist ein Baustein auf dem Weg zu einer neuen Art des Wirtschaftens, bei dem nicht das momentan allgegenwärtige unbegrenzte Wachstum und die Profitmaximierung im Vordergrund stehen, sondern der Mensch und seine Umwelt. Der Klimanotstand ist die größte Herausforderung der Menschheit und unsere Zeit läuft ab, dass wir die Chancen nutzen können, einen echten Green New Deal umzusetzen. Egal ob als global Player oder als innovatives und zukunftsfähiges Regionalunternehmen.

naturblau +++ Haltung zu Gestaltungswettbewerben & Pitches

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Text:

Wir sind nicht Anonymous.
Wir sind naturblau+++
Über viele Jahre beobachten wir den Wettbewerbsmarkt.

Wir sind politisch.
Gestaltung ist immer politisch.
Gestaltung ist Haltung:
Zu Marken, zu den Menschen, zur Natur.

Unsere Haltung zu Gestaltungswettbewerben & Pitches:
Wirksame Konzeptions- und Gestaltungsleistungen kosten Zeit – und somit Geld.

Wenn Konzepte und Ideen wirklich greifen sollen, wenn Gestaltung ins Ziel treffen und nachhaltig für unsere Kunden wirken soll, dann bringt ein schneller Griff in eine Schublade mit vorgefertigten Lösungen absolut nichts. Und das bekommen Sie bei uns auch nicht.

Wir liefern nur, was wir am besten können: kundenspezifische Lösungen, die wirken. Und die erreichen wir nur gemeinsam mit unseren Kunden. Der Prozess: Wir lernen uns gegenseitig kennen,
definieren die Anforderungen, wir analysieren, konzipieren, gestalten, wägen ab, lernen uns noch besser kennen, schleifen fein, entscheiden gemeinsam und feiern am Ende den Einlauf ins Ziel. Dieser
Prozess ist notwendig. Und er braucht Zeit.

Wettbewerbe, bei denen viele Agenturen anhand eines Standardbriefings ins Blaue hinein liefern, sind für den Kunden selten nachhaltig zielführend – und für die Agenturen wirtschaftlicher Humbug.

Darum nehmen wir an unbezahlten Wettbewerben nicht teil.

Was wir sehr gerne honorarfrei für Sie tun: Wir setzen uns mit Ihnen an einen Tisch, wir analysieren mit Ihnen die Aufgabenstellung, Ihre Erwartungen und Kooperationsbereiche. Wir zeigen Ihnen,
was wir können und sagen ehrlich, wo andere Dienstleister möglicherweise besser aufgestellt sind.

Auf dieser Basis erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot. Erst dann, auf dieser Vertrauensbasis, starten wir mit der Konzeptions- und Gestaltungsleistung. Und Sie können sicher sein, dass Sie am Ende genau die Lösungen bekommen, die Sie vorwärts bringen.

Wir sind nicht Anonymous.
Wir sind naturblau+++
Wir werben für den Wandel.

Ausbildungsstelle Mediengestalter (m/w/d) Digital & Print 2019

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+++ Lust auf eine Ausbildung in der nachhaltigsten Kommunikationsagentur?

Zum 01.09.2019 bieten wir einen Ausbildungsplatz zum Mediengestalter (m/w/d) Digital- und Printmedien an.

naturblau+++ gilt in der Bodenseeregion als Pionier der nachhaltigen, werteorientierten Markenkommunikation. Wir begleiten Kunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, noch nachhaltiger und zukunftsfähiger zu werben – wenn nicht sogar zu werden.

Wir konzipieren und gestalten Kommunikation – vom Corporate Design, durch alle Print- und non-Print-Medien – und pflegen dabei eine verantwortungsvolle Lebens- und Arbeitsweise im Bereich
Umwelt, Soziales und Kultur.

Dafür verknüpfen wir das fachliche und kreative Handwerkszeug einer Werbeagentur mit den interdisziplinären Lösungsansätzen des Design Thinkings und den Anforderungen des Transformationsdesigns. Wir bilden seit 2008 laufend erfolgreich aus.

Wir bieten Dir
+ nix da mit dubbeligen Aushilfstätigkeiten, sondern eine fundierte und umfangreiche Ausbildung
+ aktive Mitarbeit und -gestaltung bei verschiedenen Projekten von Anfang an
+ praktische Wissensvermittlung im Bereich werthaltiger Markenführung,
(Printmedien, Internet & digitale Medien, Corporate Design, Events etc.)
+ Kundenkontakt, Druckereibesuch, Foto-Shootings, PR etc.
+ gemeinsame Guerilla Aktionen und Taten für Mensch & Umwelt
+ Erarbeiten von Konzepten und Ideen für zukunftsweisendes Design
+ Freiräume und Unterstützung bei eigenen Projektideen
+ einen Sonnenarbeitsplatz mitten im Grünen und top Verkehrsanbindung
+ geregelte Arbeitszeiten ganz ohne Überstunden, Nachtschichten, Wochenendarbeit
+ eine Ausbildung in der nachhaltigsten Designagentur im deutschsprachigen Raum
+ kein schnödes Werbeagenturensprech und sinnloses Pixelschubsen

Unsere Wünsche an Dich
+ Lust auf motivierte Arbeitsweise in einem kleinen schlagkräftigen Team
+ Kreativiät und Einsatzbereitschaft
+ Engagement, Zuverlässigkeit und Offenheit
+ fit am Mac (PC), gute Kenntnisse in gängigen Grafik- und
Satzprogrammen wünschenswert (In Design, Photoshop, Illustrator usw.)

Deine Bewerbung
+ bitte Bewerbungen nur digital einreichen (PDF; Webseite o.Ä.) an: bewerbung@naturblau.de
+ aussagekräftige Arbeiten von Dir
+ Lebenslauf und Erfahrungen
+ kurzes Anschreiben mit Deiner Motivation und Deinen Erwartungen, warum Du gerade zu uns willst

Um uns gegenseitig besser kennen zu lernen, arbeitest Du bei uns vorab einen Tag zur Probe.

Wir sind gespannt auf Deine Bewerbung.
Das naturblau+++ Team

17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – Tu Du’s

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Was sind die 17Ziele?
Die Agenda 2030 schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Das Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die 17 SDGs berücksichtigen erstmals alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen. Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt. Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten: Alle müssen ihren Beitrag leisten.

Wie kontrovers und Schizophren dies bei fast jedem von uns privat und geschäftlich in der Umsetzung ist, zeigt allein schon das Beispiel der Werbeklitsche Leagas Delaney, welche die Webseite zu der Kampagne TuDu’s umgesetzt hat. Da sind in deren Referenzen direkt neben „Brot für die Welt“, „Followfish“ und „Die gute Schokolade“ gleich nebenan auch „MSC Kreuzfahrten“, sowie Diamanten – und Autohersteller zu finden. Letztere sind ja nicht gerade unentscheidende Negativtreiber in der immer weiter zunehmenden globalen Schieflage von sozialen und ökologischen Fragen.

Also auch hier gilt: Erst mal konsequent vor der eigenen Haustüre kehren und nicht nur das Grünschonwaschgang-Fähnchen vorne raushängen lassen. Zum einen Kinderarbeit bei Blutdiamanten zu bewerben und zugleich Spendengelder für die gleichen Menschen einzutreiben und mit beidem fettes Geld zu machen ist doch schon irgendwie mehr als zynisch. Aber leider gang und gäbe in der Deutschen Werbelandschaft. Tu’s zuerst mal Du. #17Ziele

Nachhaltigkeit verpflichtet: Umweltbewusstes Marketing zeigt große Wirkung

bioculture_logoWerbeagentur bioculture expandiert und zieht um
München: bioculture, eine auf Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Marketing spezialisierte Werbeagentur, bezieht neue Geschäftsräume und trägt somit aktuellen Kundengewinnen Rechnung.

Für die Münchener Werbeagentur bioculture sind Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Marketing nicht Mittel zum Zweck sondern sinnstiftendes Element ihrer Unternehmungen. Diese Überzeugung trifft auf breite Zustimmung bei ihren Kunden und so expandiert bioculture in diesem Jahr. Durch die Erweiterung des Teams auf acht Mitarbeiter, folgte zum Ende des Jahres der Umzug in größere Büroräume in die Münchner Brecherspitz-Straße 8.

„Bei unserer Standortwahl haben wir uns bewusst für den Giesinger Berg entschieden. Hier ist München noch relativ unverfälscht und der Stadtteil hält viel kreative Energie bereit, die wir für unsere tägliche Arbeit nutzen wollen. Die zentrale Lage bietet optimale Standortbedingungen, die auch unsere Mitarbeiter zu schätzen wissen“, erklärt Henrietta Lorko, Inhaberin von bioculture.

Seit knapp zehn Jahren berät das Team um Henrietta Lorko und Robert Klosko zahlreiche Firmen in Werbe- und Marketingthemen und setzt Projekte erfolgreich um. Unter den Kunden befinden sich unter anderem der alternative Energiedienstleister Green City Energy AG, der Biolebensmittelhersteller Dennree, die Stadt München sowie die bayerische Landtagsfraktion von Bündnins 90 die Grünen. „Unsere Kunden möchten sicherstellen, dass von der ersten Konzeptidee bis hin zum fertig gedruckten Prospekt alle Kriterien der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes eingehalten werden“, so Lorko. „Dem tragen wir durch Erfahrung, einem starken Team und ausgesuchten Partnern Rechnung. Unser Engagement für nachhaltige Themen wird mittlerweile vom Markt voll anerkannt und wir sind froh, dass wir auf eine starke Reputation im umweltbewussten Marketing bauen können“.

Zuletzt gewann bioculture neben dem St. Vizentius Zentralverein den alternativen Radiosender radiomuenchen.de und Bio 123 als neue Kunden. Mit dem Umzug in die neuen Büroräume stehen die Zeichen weiter auf Wachstum.

Über bioculture
bioculture ist eine auf Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Marketing spezialisierte Werbeagentur in München. Von der Analyse, Konzeption, Umsetzung und Mitarbeiterschulung bietet bioculture sämtliche Services aus einer Hand. Das Unternehmen berät vorwiegend ökologisch ausgerichtete Firmen, wie auch jedes andere Unternehmen, das in seiner Kommunikation aus Überzeugung nachhaltig und verantwortungsvoll handeln möchte. Mehr Informationen unter: www.bioculture.de

Kontakt
Henrietta Lorko,
bioculture, Brecherspitz-Str. 8, 81541 München
Telefon: 089-42 04 40 60, Fax: 089-42 04 40 72, E-Mail: info@bioculture.de