Weltenwandler – Metanetzwerk für Nachhaltigkeitsinitiativen

Weltenwandler Netzwerk

Die Weltenwander-Association lädt alle Menschen und Organisationen, denen Spiritualität und Nachhaltigkeit am Herzen liegen, herzlich ein, gemeinsam ein Netzwerk der Transformation aufzubauen – denn:
1. Wir leben in einem Zeitalter der globalen Degenerationen. Es kommt darauf an, die Signaturen der Wirkungsweisen der widersacherischen Kräfte zu erkennen.
2. Sämtliche Organisationen, die diese Notwendigkeit fühlen, sind aufgerufen,
sich zu vernetzen, um so die erforderliche Gegenkraft zu entwickeln.
3. Der „große Wandel“ geschieht initial durch persönlichen Bewusstseinswandel (Postmaterialismus, Bewusstseinsseele, Herzdenken, vom Haben zum Sein…)
4. Weltenwandler-Association will einen Beitrag leisten, um die weltweit entstehenden Wandelbewegungen synergetisch zu verbinden (Co-Creation).
5. Die Arbeitsweise ist: demokratisch-heterarchisch, partizipativ, holokratisch, dreigliedrig, brüderlich/kollaborativ, agile Methoden, WEeting statt MEeting

Wir laden Dich /Euch ein, beim Entstehen der Weltenwandler-Community mitzuwirken!
Wann: 7., 8. September 2019.
7.9.,14 Uhr: Kaffee, Führung, 15 Uhr: Eröffnung, Snack-Pause, Ende: 21.00 Uhr, danach: Open Stage (Dein Beitrag ist willkommen!)
8.9.: 9.00 – 18.00 Uhr.
Wo: Schloss Hohenfels (www.schloss-hohenfels.de)
Wie: Um das Weltenwandler-Projekt gemeinsam wieder ein Stück weiter auf die Erde zu bringen, nutzen wir dieses Mal die Methode: Dragon Dreaming .
Was: An diesem Wochenende wollen wir die Zielsetzungen der Weltenwandler-Association weiter klären und emergieren lassen. Daraus soll dann in einem Co-Creation-Prozess eine gemeinsame Vision entwickelt werden. Uns beschäftigen derzeit vor allem drei wesentliche Perspektiven, aus denen eventuell inspirierende Projekte geschmiedet werden können:

1. Wie können die CHANGE-Festivals in Europa weiter zum Aufblühen gebracht werden?
2. Ist es möglich im Jahr 2021 einen gemeinsamen Weltenwandler-Kongress auszurichten?
3. Eine der bisher eingebrachten Ideen war die Entwicklung einer Online-Plattform. Könnte dies eine Hilfe darstellen, um auch eine „reale Community“ aufzubauen?

Es wird wieder den Speakers Corner geben, bei dem sich alle Organisationen und Initiativen präsentieren können. Aber auch eine Mighty Night mit “Überraschungen“ (z.B.: Kosmischer Tanz, Chor&Chanting, Volkstanz, Kollaborationsspiele, Bardenmusik, Büchertisch, Exponate…) „Schwarzes Brett“: Z.B.: Wer kennt jemanden der, suche dies und jenes, wer hat zufällig ein…

Organisation: Anmeldungen bitte bei info@schloss-hohenfels.de .
EOS übernimmt die Kosten für Übernachtung und Verpflegung. Du kannst gerne auch im Schloss übernachten. Eine Schloss-Führung findet am 7.9. um 14.00 Uhr statt.

Die Weltenwandler-Association geht an den Start!
WANN: 19.10., 16.00 – 22.00 Uhr, 20.10.2019, 9.00 – 18.00 Uhr
WO: Schloss Hohenfels (www.schloss-hohenfels.de)
WIE: WORLD CAFE.
WAS: Um die weitere ökologische und ökonomische Ausbeutung der Erde zu stoppen, braucht es dringend einen konsequenten Wandel im Bewusstsein der Menschen. Diese postmaterialistische Transformation kann wohl aber nur erreicht werden, wenn sämtliche spirituellen Richtungen bereit sind in gegenseitiger Toleranz zusammen zu wirken. Die Weltenwandler-Association will einen Runden Tisch bilden, um endlich gemeinsam gegen die drohenden Katastrophen, die uns alle treffen, anzugehen.

Ideen für WORLD CAFE Workshops: Weltenwandler-Akademie (alle Weltenwandler-Gruppen können hier Seminare anbieten), Onlineplattform (ideales Werbeforum für eure Initiativen), Weltenwandler-Wiki (z. B: „Die 100 besten Tipps gegen den Klimawandel“, „Die 100 überzeugendsten Weltenwandler-Organisationen“…), Weltenwandler-Stiftung (zur Finanzierung eurer Projekte), Regionalgruppen (zur Unterstützung eurer Aktivitäten), Weltenwandler -Verlag (um eure Bücher, Produkte und Ideen in die Welt zu bringen), weitere CHANGE!-Festivals (Europa-Netzwerk)…

Anmeldungen bitte bei: info@schloss-hohenfels.de
EOS übernimmt die Kosten für die Veranstaltung, um Spenden wird gebeten. Du kannst gerne im Schloss schlafen und an der Führung teilnehmen (19.10., 15 Uhr)
Sei Teil der jetzt neu entstehenden Weltenwandler-Association! Euer Weltenwandler-Vorbereitungsteam

Das Filme für die Erde Festival am 21. September 2018 in Konstanz

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Das Festival findet in der HTWG Konstanz, Alfred-Wachtel-Straße 8, statt. Der Kinosaal ist im L-Gebäude der HTWG in der Paul und Gretel-Dietrich Straße, 78462 Konstanz.
Das Programm findet Du hier.

Filme für die Erde ist ein internationales Kompetenzzentrum für Umweltdokumentarfilme. Wir wollen mit ausgewählten Filmen möglichst viele Menschen erreichen, Wissen über Nachhaltigkeit weitergeben und zum Handeln inspirieren.

Wir kennen die besten Filme zu Nachhaltigkeit und wie diese eingesetzt werden können. Diese 
Kompetenz stellen wir beratend aber auch online, auf unserem weltweit umfassendsten Verzeichnis zu Film und Nachhaltigkeit zur Verfügung.

Das übergeordnete Ziel von Filme für die Erde ist es, zum Erhalt der Integrität des Ökosystems der Erde beizutragen. Als Mittel dazu wird Wissen weitergegeben und Bewusstsein geschaffen, mit der Intention Verhalten und Entscheide zu ändern.

Aussteller am Festival

BUND Konstanz***EuroNatur ***Greentours***hautnah***NAJU Baden-Württemberg***ocean-R-evolution***Regionalgruppe im Cradle-to-Cradle e.V.***Together with nature foundation***

Kontakt
Bei Fragen bitte an Juliane Schöll wenden (Projektleiterin Aufbau Filme für die Erde Deutschland).
juliane.schoell@filmefuerdieerde.org oder telefonisch unter 0041 52 202 25 53

https://old.filmsfortheearth.org/events/filme-fuer-die-erde-festival-2018

Vlow! Festival 2016

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Fünfte Kongress-Auflage begeistert 400 Teilnehmer aus Kreativbranche im Festspielhaus Bregenz

„Besser anfangen – Über das erfolgreiche Beginnen in Gestaltungsprojekten“. Unter diesem Thema stand die diesjährige Veranstaltung vom 28.-29. Oktober 2016, welche sich im Zwischenraum von Kommunikation, Design und Architektur bewegte.

Mit einem neuen Besucherrekord von knapp 400 TeilnehmerInnen, aus der Mannigfaltigkeit der Kreativbranche kommend, fand die Vlow! mittlerweile zum fünften mal statt. Sie versteht sich als eine internationale Plattform für Bildung, Begegnung und Vernetzung und beschäftigt sich mit Kommunikationsstrategien im Raum und innovativen Arbeits- und Kooperationsprozessen. Teilnehmende waren Grafikdesigner und Architektinnen, Szenografen, Fotografinnen, Audio/Video-Gestalter und Führungskräfte aus den Bereichen Branding, Marketing und Werbung.

Was die Vlow! für die Partizipanten auch dieses mal besonders spannend machte, war die Gesamtkonzeption und die Programmgestaltung, welche von dem innovationsaffinen Kurator Hans-Joachim Gögl zusammen mit dem Initiator Gerhard Stübe jedes mal aufs neue weiter entwickelt wird. Die beiden verbindet nicht nur eine äußerliche Ähnlichkeit in Optiker- und Frisurgeschmack, sondern auch die innerliche Kohärenz, wenn es um die Schaffung und Durchführung einer Kreativveranstaltung geht, die sich nicht mit der reinen Zusammenkunft von vornehmlich in Schwarz gekleideten Gestaltern und Gestalten zufrieden gibt.

Erfrischend anders zu vielen sonstigen Designkongressen war die Tatsache, dass es nicht nur um eine kompetitive Werkschau von selbst- und branchenernannten Kreativgottheiten ging. Das gab es zwar hier auch und gehört wohl standartmäßig irgendwie dazu, selbst wenn diese auch nur mit Wasser, aber halt mit einem netteren, substituierenden Anglizismen dafür kochen. Viel entscheidender war der ganz wesentliche Teil des Festivals, der „aus den Teilnehmern Teilgeber macht“, wie der illustre Wiederholungstätermoderator Clemens Theobert Schedler dies so schön in einer seiner das Publikum charmant mitnehmenden Interimsreden formulierte.

Dieser Beteilungungsprozess geschah zum einen in der aktiven Einbringung bei zehn Workshops, welche teils von Referenten selbst und teils von externen Kreativmenschen geleitet wurden. Hier ging es um fancy Themen wie die Kollektivschaffung von bewusst sinnlosen Ideen, ein sogenanntes A-A-A-Ü Briefing, Zettelwirtschaften, den Fluch der ersten Zahl und so einiges mehr, was die dezentralen SitzkreisteilnehmerInnen in doch meist in recht mitnehmender und aktivierender Art bei Laune und Gesprächsfreudigkeit hielt. Nicht zuletzt, weil viele der anwesenden sicherlich auch das Zeug dazu hatten, selbst mal in der Referentenolymp aufzusteigen. Positiv hinzukommend war die Tatsache, dass ein deutlich spürbarer Anteil an kreativem Jungvolk diesem Event beiwohnte.

Im Format der Vlow!Werkstatt brachten dann in 19 Themenkreisen in halbstündig rotierender Weise die Teilnehmer selbst eigne Wünsche, Sehnsüchte oder ganz einfach handfeste Aufgabenstellungen dar und motivierten die anderen Besucher, ihnen beim Nachdenken und Weiterwursteln bei zu stehen. Somit ein Anzapfen des Denkpools von ganz vielen für ganz viele. Jeder konnte da eine ganze Menge mitnehmen.

Auf der durchmischten Referentenseite sind sicherlich Kajsa Balkfors, ihres Zeichens Unternehmensberaterin mit Zirkusdirektorinnenvergangenheit, die das Publikum mit ihrer mitreißenden Art und Präsentation gleich zu Beginn in visuelle und auditive Gefangenschaft nahm und der dänische Architekt Barke Ingels mit seinen eher etwas größer geratenen Bauunternehmungen von besonderer Erwähnung.

Ansonsten viel Kleines und Großes, viel Schickes und viel Schniekes, viel zum sich inspirieren lassen und auch mal was zum gleich wieder vergessen. Und wie das beim Einladen von Referenten so ist, weiß man nicht immer was man dann auf die Augen und Ohren bekommt. Somit wird dann auch zwischendurch mal was zum architektonischen Zelebrieren unser aller ungebändigten Müllerzeugung, in dem man ein Funsportmonument drauf baut oder der Huldigung von östlich geführtem diktatorischem Palastbau-Größenwahn begeistert aber unreflektiert beklatscht. Aber die Vlow! ist wohl auch (noch) nicht der Ort der eigenen selbstkritischen Branchen-Reflexion.

Einziger kleiner aber vielleicht gerade deshalb nicht unwesentlicher Wermutstropfen dieser durchwegs mehr als nett anmutenden Veranstaltung, war eine Randbemerkung, die sich zwar nicht auf die inhaltliche Qualität auswirkte, aber dennoch wohl eine spürbare Manifestation für die Entwicklung in der Kreativszene ist. Die Tatsache, dass einige der angekündigten Vortragenden zum teil sehr kurzfristig und zum teil wohl aus sehr gravierenden gesundheitlichen Gründen passen mussten, zeigt doch auch in diesem Metier, dass das immer-höher-schneller-weiter wohl wahrlich nicht der zukunftsfähige Weg sein muss. Weder für den einzelnen Menschen, noch für eine Gesellschaft. Zusammen mit der für Veranstalter und Besucher vordergründig positiven Begebenheit, dass das wohl nicht weiter in der Außenwirkung ins Gewicht fiel, da es genug mindestens gleichwertigen Ersatz gab, macht dies eines noch klarer: Auch und insbesondere in der Kreativbranche ist jeder schnell ersetzbar. Wohl nicht als Mensch in seinem sozialen Umfeld, aber sehr wohl auf der Show-Bühne. Denn: Creative-show must go on.

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Festivals feste feiern – Grüner Spaß für alle

Wacken Green FestivalMit dem Sommer kommt auch die Zeit der Musikfestivals. Jährlich strömen riesige Zuschauermengen zu diesen Großevents. Um die Natur zu schonen, setzen deswegen immer mehr Veranstalter auf sogenannte «Green Events». Oberstes Ziel ist dabei der nachhaltige Schutz der natürlichen Ressourcen. Dazu ist eine genaue Planung und Organisation im Vorfeld der Veranstaltung notwendig. Vor allem die Themen Abfall, Energie, Verkehr und Transport, Landschaft und auch Lärm sind primäre Aufgabenstellung, die möglichst nachhaltig und umweltfreundlich gelöst werden müssen.

Die Verantwortung liegt da z.T. bei den Organisatoren. Aber auch jeder einzelne kann hier mit ein paar einfachen und wirkungsvollen Maßnahmen zu einem unbeschwerten Abfeiern für Mensch und Natur beitragen:

Verkehr:
– Nutzt den ÖPNV (Zug, Bus, Bahn, Tram)
– kommt mit dem Rad, wenn möglich
– bildet Fahrgemeinschaften, oder tramped
– kompensiert anfallendes CO2 über https://www.atmosfair.de

Abfall:
– vermeidet Einweg- und Wegwerfgeschirr und -Besteck
– Trennt den Müll auch bei Campen
– keine Einweggrills verwenden
– keine Campingausrüstung (z.B Pavillons) entsorgen; lieber Qualität kaufen und mehrfach verwenden, oder weiter verkaufen
– verwendet keine Einweg-Plastikflaschen, diese sondern in der Hitze auch gesundheitsschädliche Stoffe ab. Aluminium und Trinkschläuche halten Getränke kühler und daraus schmeckt es auch besser.

Festival 4 nature – take your trash – just leave your footprint

Energie:
– nutzt keine Strom, oder gar Dieselaggregate, diese haben eine sehr geringen Wirkungsgrad und sind im Unterhalt sehr teuer
– verwendet LED Lampen fürs Campen, Stirnlampen, im Zelt
– verwendet keine Wegwerfbatterien, sondern wiederaufladbare Akkus. Diese sind auch viel günstiger bei mehrmaligem Gebrauch

Lebensmittel:
– das von zu Hause mitgebrachte Essen kann in Frischhalteboxen und nicht in Alufolie eingepackt werden
– reduziert oder vermeidet ganz Fleisch beim Grillen und kreiert leckere vegetarische und vagere Alternativen
– Grillen mit Biogas, Elektro mit Ökostrom oder heimischer Holzkohle
– keine chemischen Drillanzünder verwenden, sondern Anzünde aus zertifiziertem Holz und Wachs
– saisonales Essen vor Ort einkaufen
– Bio Biere und Bio-Softdrinks sind immer lecker und frisches Leitungs- und Quellwasser sowieso
– immer mehr Festivals bieten auch vegetarische und vegane Essen an; steigende Nachfrage sort für steigendes Angebot – also fragt gerne nach.

Konsum:
– Am Merchandising-Stand kann zudem nach T-Shirts aus fairem Handel und/oder Biobaumwolle gefragt werden.
– Vermeidet Plastiktaschen und nehmt lieber cool bedruckte Stofftaschen (Bio-Fair)
– mal kurz drüber nachdenken, ob man alle Fanatiker und Gimmicks vom Festival auch wirklich braucht zu Hause 😉

Darüber hinaus kann die Umwelt auch geschont werden, indem man sich nach Events umsieht, die ökologisch handeln und selbst vor Ort zur Tat zu schreiten.

Auf einen heißen Festival-Sommer

 

(Quelle: Lexikon der Nachhaltigkeit, u.a.)

Festival der Kreativwirtschaft für eine berauschende Zukunft

naturblau-oekorausch-koeln-2013_aIm Rahmen des in Köln stattfindenden ökoRAUSCH Festivals für Design & Nachhaltigkeit werden dem Besucher die ethischen, ökologischen und sozialen Aspekte von verantwortungsvollem Design nahegebracht. Am ökoRAUSCH Festival nehmen Designer und Künster verschiedener Disziplinen Teil. Es umfasst eine Ausstellung, ein eintägiges Symposium und verschiedene, über die Stadt verteilte Standorte der Kölner Nachhaltigkeitsszene.

Re-Aktionäres Symposium

Das ökoRAUSCH Symposium ist eine Fachtagung für die Design- und Kreativszene. Die Vortragenden widmen ihre Präsentationen der Frage, inwieweit Design dazu einen Beitrag leisten kann, die Gesellschaft zukunftsgerichtet positiv mitzugestalten. Ein besonderer Reiz des Symposiums liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung der ReferentInnen.

 

Der niederländische „Kreativ-Türsteher“ Joost Backus führt mit Wortwitz und Charme durch das Symposium. Er referiert und selbstreflektiert zu den Themen Wachstum, dem Flower Power Dasein des Eco-Designers und seinem eigenen,  inneren Schweinehund zwischen Konsumverzicht und Luxusautomobilstreben.

Frau Prof. Dr. Christa Liedtke vom Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt und Energie exploriert in ihrem Vortrag die Gestaltungsmöglichkeiten von Lebensstilen unter der Perspektive der nachhaltigen Nutzung eines begrenzten Umweltraums.

Die Umweltpsychologinnen Lisa Bockwoldt und Dr. Jasmin Honold nehmen das Publikum auf einen kleinen Trip in die psychologische Forschung mit. Wie können DesignerInnen nachhaltiges Handeln fördern, indem sie die Eigenarten der menschlichen Psyche beachten. In einem Workshop für alle Teilnehmer werden die theoretischen Erkenntnisse zu Wissen, Emotionen, Normen und sozialer Identität direkt in Praxisbeispiele umgesetzt.

Eine augenzwinkernde Zusammenfassung des Tages bringt der Vortrag vom Philosoph und Kulturwissenschaftler Bernd Draser, der in der Thematik „Design und Erlösung“ das Publikum u.a. mit der Frage konfrontiert, ob nachhaltiges Design eher evangelisch oder katholisch ist.

 

Dunja Karabaic vom bureau gruen ist die Ideen- und Konzeptgeberin für die nunmehr zum sechsten mal stattfindende Veranstaltung. Die Programmgestaltung und das Symposium wurden von ihr und ihrem Team bewerkstelligt. Das Erfolgskonzept des Festivals soll auch im kommenden Jahr weitergeführt werden.

 

> zur Bildergalerie vom Symposium

 

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