MyOma – Soziales Start Up für Werbemittel, Kundengeschenke und Individuelle Wunschprodukte

http://www.myoma.de/Wir lieben Omas! Getreu diesem Motto wurde  das social Start Up MyOma ins Leben gerufen. Ziel ist es, einen Beitrag für die ältere Generation zu leisten und sie im Alter zu unterstützen. Viele fühlen sich alleine, haben keine wertvolle Aufgabe und freuen sich über eine sinnvolle Beschäftigung. Der Nebenverdienst spielt für viele Omas ebenfalls eine wichtige Rolle, da die Renten oftmals viel zu  gering sind. Aus dem Grund ist es für uns wichtig, die Omas auch anständig zu entlohnen und ihre Arbeit wertzuschätzen. Das heißt, jede Oma erhält für ihre Handarbeit, in der sehr viel Zeit und Liebe steckt, ein Drittel des Nettopreises. Der Rest der Einnahmen wird für die sehr hochwertige Merino- und Alpakawolle, für die Logistik sowie für laufende Kosten verwendet. Selbstverständlich können die Produkte aus diesem Grund nicht so günstig angeboten werden wie solche, die in Billiglohnländern produziert werden, aber mit dem Kauf eines MyOma-Produktes erhält jeder ein garantiert hochwertiges Unikat made by Oma und made in Germany.

Die Omas
Für MyOma stricken über 30 fränkische Omas. MyOma, selbst aus Franken, steht dabei täglich mit den Omas in Kontakt. Das Unternehmen möchte die Omas nicht nur dabei unterstützen, mit ihrem Hobby Geld zu verdienen, sondern sie auch in eine Gemeinschaft einbinden, in der sie sich wohl und gebraucht fühlen. Von daher werden auch Treffen organisiert, bei denen sich die Omas bei Kaffee und Kuchen unterhalten und sich wertvolle Strick-Tipps geben können. So manche Telefonnummern wurden mittlerweile schon ausgetauscht.

Ziele von MyOma
Die demographische Entwicklung zeigt, dass es in Zukunft immer mehr ältere Menschen in Deutschland geben wird.  Dabei wird häufig allein von der Politik gefordert, diesen Menschen eine Stimme zu geben, sinnvolle Aufgaben zu schaffen und die Versorgung zu sichern. Doch ist das allein die Verantwortung der Politik? Wir glauben, dass auch die Wirtschaft einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Integration leisten kann.  Dazu müssen Projekte ins Leben gerufen werden, die die Fähigkeiten der Senioren ins Zentrum stellen, die älteren Menschen Freude bereiten und dabei  zugleich eine wirtschaftliche Ausrichtung haben –  denn nur so fühlen sich alle Beteiligten wirklich gebraucht.

MyOma möchte einen Beitrag dazu leisten und zusätzlich andere Personen auffordern, ähnliche Ideen in die Tat umzusetzen. Gleichzeitig soll das MyOma-Netzwerk wachsen. Ziel ist, schon bald mehr als nur 30 Omas zubeschäftigen. Dazu muss allerdings auch ein Umdenken bei den Käufern stattfinden. Nur wenn die Menschen bereit sind, höhere Kosten für „Soziale“-Produkte (wie im Fair Trade schon oft geschehen) auszugeben, können solche Projekte langfristig überleben. Die Gründer von MyOma glauben fest daran, dass sich dieser Trend bereits heute bei den Verbrauchern etabliert und sich auch in Zukunft  stärker durchsetzen wird.

Wir von MyOma
Hinter MyOma stehen 3 Gründer, das Geschwisterpaar Verena und Jörg Röthlingshöfer sowie der gemeinsame Freund Jan Dzulko. Verena, Geschäftsführerin der Lieblingsoma GmbH, kam auch die Idee zu MyOma. Die Vorstellung, mit älteren Menschen ein solches Projekt gemeinsam zu realisieren und gleichzeitig angesagte, handgestrickte Sachen in Handarbeit zu fertigen, hat sie nicht mehr losgelassen und vollständig fasziniert. Sie selbst hatte schon immer ein sehr inniges Verhältnis zu ihren Großeltern und hat mit MyOma eine Aufgabe gefunden, die Spaß macht und Sinn gibt. Jörg unterstützt das Projekt in allen Bereichen mit dem Schwerpunkt PR und Jan Dzulko verantwortet den Bereich Internet – von der Programmierung bis hin zum Online-Marketing.

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